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»Gedanken für den Tag«
Das Leben
"Ach Leben! Du bist interessant, manchmal fröhlich, oft sehr schmerzlich, aber so spannend wie ein Buch, das eine wahre Geschichte ...

Axel Kühner
18. Feb. 2025
Nur die Liebe zählt
Sie hieß Miriam, die Bitternis, aber sie war ein Sonnenschein. Sie war mit einem Down-Syndrom behindert, aber sie hatte mehr Herz und ...

Axel Kühner
17. Feb. 2025
Es geht auch einfach
In grauer Vorzeit beklagte sich einst ein mächtiger König, dass der harte, unebene und bisweilen steinige Boden seines Reiches seinen...

Axel Kühner
16. Feb. 2025
Die Freude, Freude zu machen
Elisabeth von Thüringen hatte als Witwe vor den Toren der Stadt Marburg ein Hospital gegründet und pflegte darin Kranke und Arme. Eines...

Axel Kühner
15. Feb. 2025
Äußere und innere Verwandlung
Eine alte indische Fabel erzählt von einer Maus, die in großer und ständiger Angst vor der Katze lebte. Ein Zauberer hatte Erbarmen mit...

Axel Kühner
14. Feb. 2025
Keiner sucht mich
Rabbi Baruchs Enkelkind spielte einst mit anderen Jungen Verstecken. Er suchte ein besonders gutes Versteck und verbarg sich sorgsam....

Axel Kühner
13. Feb. 2025
Ich will zum Verbinden
Jeden Samstag wurde bei uns zu Hause Wasser in einem großen Topf auf dem Küchenherd zum Kochen gebracht, eine Zinkwanne auf zwei...

Axel Kühner
12. Feb. 2025
Können Perlen traurig machen?
Ein Beduine verirrte sich in der Wüste. Tagelang irrte er umher, erlitt die glühende Hitze und nachts die klirrende Kälte. Völlig...

Axel Kühner
11. Feb. 2025
Schwach und stark
Eine Eiche wächst an einem Fluss in vielen Jahren zu einem starken Baum heran. Wie viele Widrigkeiten und Gefahren, Erschütterungen und ...

Axel Kühner
10. Feb. 2025
Alleinsein
Mit Recht fürchten wir das Alleinsein. Schon Gott hat ganz am Anfang über uns gemeint: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!"...

Axel Kühner
9. Feb. 2025
Trübe Tage
Loslassen und Gewinnen
Eine Krähe erbeutete einst ein großes Stück Fleisch und erhob sich damit in den Himmel. Zwanzig andere Krähen flogen ihr nach, um sie zu verfolgen. Gierig und erbittert griffen sie die Krähe an, um ihr den leckeren Bissen zu entreißen. Schließlich ließ die Krähe das Fleischstück fallen. Darauf ließen die anderen Krähen von ihrer Verfolgung ab und flogen schreiend dem Fleischstück nach. Da krächzte die Krähe zu sich selbst: "Nun ist es friedlich und ruhig hier oben. Der ganze

Axel Kühner
vor 7 Stunden
Am Ende
Gott ist vor uns und hinter uns. Er ist unter uns und über uns. Gott ist neben uns und in uns. Und Gott ist für uns. Von allen Seiten umgibt er uns. Alle Tage begleitet er uns. Immer hält er seine Hände über uns. Darin sind wir wirklich gut untergebracht. Hier ist der beste Ruheort zum Wohnen und Bleiben, zum Leben und Überleben. Hier ist der Raum, in dem die Sehnsucht, die uns in Bewegung bringt, auch gestillt wird. Hier ist das Gelass Gottes, in dem wir die Gelassenheit fin

Axel Kühner
vor 1 Tag
Völlig eingehüllt
Gott ist unter uns in seiner tragenden Liebe. Seine glühende Liebe sucht immer die tiefste Stelle unseres Lebens. Wo wir ganz tief besorgt und geängstigt sind, da ist Gott noch unter uns. Wo wir tief in Trauer und Leid hineingeraten, da reicht seine Barmherzigkeit noch tiefer. Wo Menschen ganz tief in Verzweiflung und Resignation hineinfallen, da fängt uns Gottes Treue auf. Selbst die tiefste Verstrickung in Sünde und Schuld nimmt Gott noch auf sich, indem das Lamm Gottes uns

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Wer sein Leben zu Jesus hingebracht, ihm ganz übergeben hat, der ist in seiner Fürsorge gut untergebracht. Das Leben ruht in seiner Hand aus. Menschen wissen nun, woher sie kommen, aus der Güte und Weisheit Gottes, und wohin sie gehen, Gott und seinem Reich entgegen. Nun können sie das Leben wirklich erfahren, erleben, erglauben, erbeten, erhoffen und erlangen. Alles ist in Bewegung, aber in einem Lebenszusammenhang, auf einem gebahnten Weg, durch eine aufgestoßene Tür, zu ei

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Zuflucht nehmen
Wohin auch immer wir gehen, reisen, fliehen, Gott ist schon vor uns da. Alle Träume und Türme bis an den Himmel enden bei Gott. So hoch hinaus Menschen auch gelangen mögen, Gott ist noch über ihnen und vor ihnen. Auch der Tod ist kein Ausweg, und im Sterben ist kein Friede. Der Tod führt uns nur noch direkter in die Hände Gottes und vor sein Angesicht. Nehmen wir Flügel der Morgenröte und reisen an die letzten Enden der Erde über die weitesten Meere, auch dort wird Gottes Han

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Aber wohin?
Menschen sind unterwegs. Zu Hause packt sie das Fernweh und lässt sie abfahren. Sie wollen weit weg und suchen die Fremde. In der Ferne bekommen sie Heimweh und haben Sehnsucht nach Haus und Bekannten. Menschen sind unterwegs. Sie haben ihr Leben hingebracht. Aber wohin? Sie haben ihre Jahre zugebracht. Aber wozu? "Wohin soll ich gehen, und wozu soll ich leben?", sind die bangen Fragen des Unterwegs-Menschen. Vor uns liegen eine unsichere Zukunft und ein sicherer Tod. Aber wi

Axel Kühner
vor 5 Tagen
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