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»Gedanken für den Tag«
Gutes Tun
"Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele wieder Lust hat, darin zu wohnen!" (Teresa von Avila) Was kann ich meinem Leib heute Gutes...

Axel Kühner
29. Juni 2025
Menschen sind wie Seerosen
Meine Nachbarn haben einen gepflegten Garten mit herrlichen Blumen, exotischen Sträuchern und bunten Büschen. Aber am schönsten finde ich...

Axel Kühner
28. Juni 2025
Geben und Nehmen
Ein Mann hatte sich in der Wüste verirrt und war vor Durst fast zugrunde gegangen. Er schleppte sich nur noch dahin. Da kam er...

Axel Kühner
27. Juni 2025
Gehen und Bleiben
Ein riesiger Baum mit einem breiten Blätterdach bot einem müden Wanderer einen schattigen Ort zum Rasten und Ruhen. Der Wandersmann hatte...

Axel Kühner
26. Juni 2025
Dankbarkeit
Auf einer Reise durch sein Land lernte ein König einen Schafhirten kennen, an dem er so viel Gefallen hatte, dass er ihn in seinen Palast...

Axel Kühner
25. Juni 2025
Eine bessere Welt
Wenn wir eine bessere Welt möchten mit besseren Völkern und besseren Staaten und besseren Regierungen und besseren Verwaltungen, wenn wir...

Axel Kühner
24. Juni 2025
Geduld lernen
Albert Schweitzer erzählt aus seiner Jugend: Ein Jude, Mausche genannt, kam mit seinem Eselskarren zuweilen durch Günsbach. Da bei uns...

Axel Kühner
23. Juni 2025
Was uns bleibt
Was uns bleibt von unserm Lebenstanz, ist nicht das Lachen, nicht die Lust, die Schönheit und der Glanz. Was uns bleibt von unserm...

Axel Kühner
22. Juni 2025
Einfach leben
Wenn ich in die Welt hinausschaue, entdecke ich eine verwirrende Vielfalt an Möglichkeiten. Die breiten Angebote von Bildung und Kultur,...

Axel Kühner
21. Juni 2025
Der Wunderknabe
"Es war einmal ein Wunderknabe, der im zartesten Alter schon die ganze Welt erkannte. Unter der Tür des Elternhauses wusste er über alles...

Axel Kühner
20. Juni 2025
Trübe Tage
Am Ende
Gott ist vor uns und hinter uns. Er ist unter uns und über uns. Gott ist neben uns und in uns. Und Gott ist für uns. Von allen Seiten umgibt er uns. Alle Tage begleitet er uns. Immer hält er seine Hände über uns. Darin sind wir wirklich gut untergebracht. Hier ist der beste Ruheort zum Wohnen und Bleiben, zum Leben und Überleben. Hier ist der Raum, in dem die Sehnsucht, die uns in Bewegung bringt, auch gestillt wird. Hier ist das Gelass Gottes, in dem wir die Gelassenheit fin

Axel Kühner
vor 2 Stunden
Völlig eingehüllt
Gott ist unter uns in seiner tragenden Liebe. Seine glühende Liebe sucht immer die tiefste Stelle unseres Lebens. Wo wir ganz tief besorgt und geängstigt sind, da ist Gott noch unter uns. Wo wir tief in Trauer und Leid hineingeraten, da reicht seine Barmherzigkeit noch tiefer. Wo Menschen ganz tief in Verzweiflung und Resignation hineinfallen, da fängt uns Gottes Treue auf. Selbst die tiefste Verstrickung in Sünde und Schuld nimmt Gott noch auf sich, indem das Lamm Gottes uns

Axel Kühner
vor 1 Tag
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Wer sein Leben zu Jesus hingebracht, ihm ganz übergeben hat, der ist in seiner Fürsorge gut untergebracht. Das Leben ruht in seiner Hand aus. Menschen wissen nun, woher sie kommen, aus der Güte und Weisheit Gottes, und wohin sie gehen, Gott und seinem Reich entgegen. Nun können sie das Leben wirklich erfahren, erleben, erglauben, erbeten, erhoffen und erlangen. Alles ist in Bewegung, aber in einem Lebenszusammenhang, auf einem gebahnten Weg, durch eine aufgestoßene Tür, zu ei

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Zuflucht nehmen
Wohin auch immer wir gehen, reisen, fliehen, Gott ist schon vor uns da. Alle Träume und Türme bis an den Himmel enden bei Gott. So hoch hinaus Menschen auch gelangen mögen, Gott ist noch über ihnen und vor ihnen. Auch der Tod ist kein Ausweg, und im Sterben ist kein Friede. Der Tod führt uns nur noch direkter in die Hände Gottes und vor sein Angesicht. Nehmen wir Flügel der Morgenröte und reisen an die letzten Enden der Erde über die weitesten Meere, auch dort wird Gottes Han

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Aber wohin?
Menschen sind unterwegs. Zu Hause packt sie das Fernweh und lässt sie abfahren. Sie wollen weit weg und suchen die Fremde. In der Ferne bekommen sie Heimweh und haben Sehnsucht nach Haus und Bekannten. Menschen sind unterwegs. Sie haben ihr Leben hingebracht. Aber wohin? Sie haben ihre Jahre zugebracht. Aber wozu? "Wohin soll ich gehen, und wozu soll ich leben?", sind die bangen Fragen des Unterwegs-Menschen. Vor uns liegen eine unsichere Zukunft und ein sicherer Tod. Aber wi

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Alles ist in Bewegung
Wir kommen woher und gehen wohin. Wir treten aus dem Raum der Vergangenheit, huschen über den schmalen Flur der Gegenwart und gelangen in das Zimmer einer dunklen Zukunft. Alles ist in Bewegung. Die Erde unter uns dreht sich. Die Wolken über uns ziehen weiter. Die Menschen neben uns hasten voran. Die Fragen in uns halten uns auf Trab. Die Wissenschaft bringt uns immer neue Möglichkeiten. Alles ist in Bewegung. Die Zeiger an der Uhr drehen sich. Kalenderblätter wechseln. Jahre

Axel Kühner
vor 5 Tagen
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