top of page
»Gedanken für den Tag«
Alles hat seine Zeit
Die Hast und Hetze unserer modernen Gesellschaft hat zwei Gründe. Der eine liegt im Verlust der ursprünglich in der Schöpfung Gottes...

Axel Kühner
28. Feb. 2025
Abgeschrieben oder eingeschrieben?
Manche Menschen träumen davon, einmal im Guinness-Buch der Rekorde eingetragen zu werden. Und wenigen gelingt das auch mit irgendwelchen...

Axel Kühner
27. Feb. 2025
Habe Geduld
Eine orientalische Geschichte erzählt von einem Gläubigen, der sich zum Heiligtum aufmacht, um dort zu beten und zur Ruhe zu kommen....

Axel Kühner
26. Feb. 2025
Neunmalklug oder ein bisschen weise
Dumme Menschen verurteilen, kluge Menschen urteilen, weise Menschen teilen! Dumme Menschen binden, kluge Menschen verbinden, weise...

Axel Kühner
25. Feb. 2025
Geliebt
In Henrik Ibsens Drama Peer Gynt geht es um einen wilden, stämmigen Burschen, der mit seinen Raufereien und Abenteuern seine Eltern zur ...

Axel Kühner
24. Feb. 2025
Aber die Liebe ist die größte
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich, Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos, Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart, Freundlichkeit...

Axel Kühner
23. Feb. 2025
Einsichten
"Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte seinen Kopf nicht hängen lassen!" Das Sprichwort ist witzig und einsichtig, aber der...

Axel Kühner
22. Feb. 2025
Die Fußmatte
Während einer Gemeindewoche in einem kleinen Dorf fiel mir allabendlich ein großer Mann auf, der deutlich behindert, aber besonders...

Axel Kühner
21. Feb. 2025
Nur ein Ton
"Ein kurzer, froher Gruß mag mein Letztes sein, was ich euch geben kann. Ich bin meine Straße fröhlich gegangen mitten durch alle...

Axel Kühner
20. Feb. 2025
Liebe oder Lüge
Ein Facharbeiter wurde dringend von seiner Firma nach Hause gerufen, weil sein Vater im Sterben lag. Als einziger Sohn erhielt er drei...

Axel Kühner
19. Feb. 2025
Trübe Tage
Loslassen und Gewinnen
Eine Krähe erbeutete einst ein großes Stück Fleisch und erhob sich damit in den Himmel. Zwanzig andere Krähen flogen ihr nach, um sie zu verfolgen. Gierig und erbittert griffen sie die Krähe an, um ihr den leckeren Bissen zu entreißen. Schließlich ließ die Krähe das Fleischstück fallen. Darauf ließen die anderen Krähen von ihrer Verfolgung ab und flogen schreiend dem Fleischstück nach. Da krächzte die Krähe zu sich selbst: "Nun ist es friedlich und ruhig hier oben. Der ganze

Axel Kühner
vor 7 Stunden
Am Ende
Gott ist vor uns und hinter uns. Er ist unter uns und über uns. Gott ist neben uns und in uns. Und Gott ist für uns. Von allen Seiten umgibt er uns. Alle Tage begleitet er uns. Immer hält er seine Hände über uns. Darin sind wir wirklich gut untergebracht. Hier ist der beste Ruheort zum Wohnen und Bleiben, zum Leben und Überleben. Hier ist der Raum, in dem die Sehnsucht, die uns in Bewegung bringt, auch gestillt wird. Hier ist das Gelass Gottes, in dem wir die Gelassenheit fin

Axel Kühner
vor 1 Tag
Völlig eingehüllt
Gott ist unter uns in seiner tragenden Liebe. Seine glühende Liebe sucht immer die tiefste Stelle unseres Lebens. Wo wir ganz tief besorgt und geängstigt sind, da ist Gott noch unter uns. Wo wir tief in Trauer und Leid hineingeraten, da reicht seine Barmherzigkeit noch tiefer. Wo Menschen ganz tief in Verzweiflung und Resignation hineinfallen, da fängt uns Gottes Treue auf. Selbst die tiefste Verstrickung in Sünde und Schuld nimmt Gott noch auf sich, indem das Lamm Gottes uns

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Wer sein Leben zu Jesus hingebracht, ihm ganz übergeben hat, der ist in seiner Fürsorge gut untergebracht. Das Leben ruht in seiner Hand aus. Menschen wissen nun, woher sie kommen, aus der Güte und Weisheit Gottes, und wohin sie gehen, Gott und seinem Reich entgegen. Nun können sie das Leben wirklich erfahren, erleben, erglauben, erbeten, erhoffen und erlangen. Alles ist in Bewegung, aber in einem Lebenszusammenhang, auf einem gebahnten Weg, durch eine aufgestoßene Tür, zu ei

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Zuflucht nehmen
Wohin auch immer wir gehen, reisen, fliehen, Gott ist schon vor uns da. Alle Träume und Türme bis an den Himmel enden bei Gott. So hoch hinaus Menschen auch gelangen mögen, Gott ist noch über ihnen und vor ihnen. Auch der Tod ist kein Ausweg, und im Sterben ist kein Friede. Der Tod führt uns nur noch direkter in die Hände Gottes und vor sein Angesicht. Nehmen wir Flügel der Morgenröte und reisen an die letzten Enden der Erde über die weitesten Meere, auch dort wird Gottes Han

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Aber wohin?
Menschen sind unterwegs. Zu Hause packt sie das Fernweh und lässt sie abfahren. Sie wollen weit weg und suchen die Fremde. In der Ferne bekommen sie Heimweh und haben Sehnsucht nach Haus und Bekannten. Menschen sind unterwegs. Sie haben ihr Leben hingebracht. Aber wohin? Sie haben ihre Jahre zugebracht. Aber wozu? "Wohin soll ich gehen, und wozu soll ich leben?", sind die bangen Fragen des Unterwegs-Menschen. Vor uns liegen eine unsichere Zukunft und ein sicherer Tod. Aber wi

Axel Kühner
vor 5 Tagen
bottom of page

