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»Gedanken für den Tag«
Wege aus der Ausweglosigkeit
"Komme, was mag! Gott ist mächtig! Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir...

Axel Kühner
10. März 2025
Gott, gib mir Gelassenheit
Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die...

miriam-stiftung
1. Jan. 2010
Was uns trägt
aus dem Trostbuch von Stephan Volke - © 2004 by Verlag der St.-Johannis-Druckerei, Lahr/Schwarzwald Worte des Trostes - einfühlsam und...
Stephan Volke
1. Jan. 2010
Trauer und kein Trost
In seinem berühmten Roman "Die Brüder Karamasow" erzählt Dostojewski von einer Mutter, die über den Verlust ihres kleinen Jungen so...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Manchmal schickt Gott seinen Engel
Vorwort Es tut weh, jemanden zu verlieren. Es liegt nun eine Zeit vor Ihnen, die Ihnen sehr viel abverlangt. Dieses Buch möchte Sie...
Stephan Volke
1. Jan. 2010
Der Weg ins Krankenhaus
Der Weg ins Krankenhaus war schwer. Er wusste nicht, wie er wieder herauskommen würde. Ob er überhaupt wieder herauskommen würde. Die...
Jürgen Werth
1. Jan. 2010
Wenn wir am Ende sind
Wo Menschenwege enden, fängt Gottes Weg erst an. Der alle Wege wenden und Welten lenken kann. Wo Menschenmacht entschwindet, erst Gottes...
Fritz Woike
1. Jan. 2010
Segensgebet
Der Herr sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen. Der Herr sei neben dir, um dich in die Arme zu schließen, um dich zu schützen...
Patrik, Apostel von Irland
1. Jan. 2010
Versandete Tage
Herr mein Gott – es gibt Tage, an denen alles versandet ist: die Freude, die Hoffnung, der Glaube, der Mut. Es gibt Tage, an denen ich...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Ganz bei Trost
"Heilen, leiten trösten – das ist Gottes Tun. Gott sieht unsere Wege an: es ist Gnade, wenn er das tut; er kann uns auch unsere Wege...
Chr. Kaiser
1. Jan. 2010
Trübe Tage
Trost oder Vertröstung
Die Häsin lag sehr krank. Da kam der Igel zu Besuch und brachte ein paar frische Kleeblätter mit und sagte: "Kommt Zeit, kommt Rat!" Gut gemeint, aber wann kommt die Zeit, und welcher Rat wird es sein? - Tags darauf sah die Eule herein und meinte: "Gut Ding will Weile haben!" Sprach's und verabschiedete sich. Die Häsin dachte: Ich kann mir aber keine Weile leisten. - Als die Feldmaus durchs Fenster guckte, fiepte sie: "Kopf hoch, Frau Nachbarin, so trägt eben jeder sein Päckc

Axel Kühner
vor 12 Stunden
Das Land der tausend Farben
"Ja, glaubt mir", sagte die alte Frau und nickte mit dem Kopf. "Ich bin weit herumgekommen in der Welt! Menschen und Länder habe ich gesehen, so seltsam, dass ihr mir nicht glauben würdet, wenn ich euch davon erzählte. Nehmt zum Beispiel die Leute im Land der 1000 Farben." "Dieses Land ist wunderschön. Wälder erglühen in allen Farben, Seen schimmern smaragdgrün, Meere wie Aquamarin, Blumen leuchten in den Farben des Feuers oder schimmern weiß wie frisch gefallener Schnee. Doc

Axel Kühner
vor 1 Tag
Liebe und Macht
In eine solche Welt, die in ihrer Lust vergeht und sich durch ihre Gewalt zugrunde richtet, lässt Gott sich ein. Er kommt zur Welt, um sie aus diesem sinnlosen Untergehen zu befreien und mit ihr zu seinem Ziel zu kommen. Gott bindet seine Lust auf diese Welt und auf uns Menschen an seine glühende Liebe. Gott bindet seine göttliche Gewalt an seine maßlose Liebe und versöhnt die Macht über die Welt mit der Liebe zur Welt. Darum ist Jesus das Liebeswort Gottes und Machtwort zugl

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Gewalt
Der Bruch des Menschen mit Gott hat auch den Bruch mit der Schöpfung Gottes zur Folge. Das zeigt die zweite geschichtliche Tat des Menschen, die Gewalttat. "Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain gegen seinen Bruder Abel und schlug ihn tot." (1.Mose 4,8) Die Macht löst sich von der Liebe und wird zur zerstörenden, brutalen Gewalt, die das Leben umbringt. Wer Gott nicht mehr im Auge hat, h

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Lust
Die erste geschichtliche Tat des Menschen war - biblisch gesehen - eine Lusttat. "Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon!" (1.Mose 3,6) Die Lust auf die verbotene Frucht war in Eva und Adam stärker als die Liebe zu Gott, der sie vor dem Verderben bewahren wollte. So löste sich die Lust aus der Liebe heraus und brachte di

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Vom Leben überholt
Eine ältere Frau - graue Haare, buntes Leben - stärkt sich nach einem anstrengenden Stadtbummel im Schnellimbiss. Sie lässt sich eine Terrine Gulaschsuppe geben und findet einen freien Tisch, stellt ihre Suppe darauf und hängt ihre Handtasche darunter. Noch einmal kämpft sie sich durch die Menge der Leute und Tische und holt sich einen Löffel. Als sie zurückkommt, steht da ein junger Mann am Tisch und löffelt die Gulaschsuppe. Er ist schwarz und kommt aus Afrika. Die Frau sch

Axel Kühner
vor 5 Tagen
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