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Stiftungsförderung

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Wichtiger als Geld ist, dass Menschen in Not geholfen wird.

Wenn der Stärkere dem Schwächeren hilft,

werden in der Regel beide glücklich

Die Stiftungsprojekte werden aus den Erträgen des Stiftungsvermögens sowie durch Spenden finanziert. Es wird gewährleistet, dass alle Zuwendungen von Freunden und Spendern zu 100% nur für die satzungsmäßigen Zwecke und dargestellten Projekte verwandt werden. Die Stiftung ist zur Finanzierung ihrer Projekte auf Spendeneinnahmen angewiesen.  Eine laufende Rechnungslegung, die für rechtsfähige Stiftungen obligatorische staatliche Aufsicht sowie die Kontrolle durch das Stiftungskuratorium sichern die Einhaltung der satzungsmäßigen Ziele.

Das langfristig angelegte Stiftungsvermögen erhöhte sich 2019 um rd. € 609.000 auf rd. € 1.392.000, vor allem durch eine Ende 2019 erfolgte Zustiftung. Die Einnahmen und Aufwendungen lagen in den letzten Jahren bei jeweils rd. € 40.000.
In den 17 Jahren ihrer aktiven Tätigkeit (2004 – 2020) hat die Stiftung damit insgesamt rd. € 795.000 für satzungsmäßige Zwecke bzw. folgende Projekte einsetzen können:
         

  • Kinder und Jugendliche in Osttimor, dem zweitärmsten Land Asiens nach Afghanistan, werden im Projekt „Haus Esperanca“ seit 2005 mit finanzieller Hilfe durch die miriam-stiftung ambulant gefördert, betreut und versorgt. Seit 2016 erfolgt dies an zwei Standorten:

    • im neuen eigenen Gebäude auf dem Grundstück einer Kirchengemeinde im Stadtteil Comoro (= das neue „Haus Esperanca“, Haus der Hoffnung) sowie

    • im Mitarbeiterwohnhaus im bisherigen Stadtbezirk Fatuhada (= „Haus Petra“). Hier hat die 15 Jahre währende gute Förderarbeit besonders erfreuliche Spuren hinterlassen: früher geförderte Kinder kommen heute - als junge Mütter – gern mit ihren Kindern zu den Förderprogrammen. (Wegen Krankheit der Leiterin und Corona ruht dieser Bereich vorübergehend)
       

  • Der seit 2004 jährlich bundesweit ausgeschriebene „Förderpreis InTakt“ der miriam-stiftung wurde auch 2019 erneut ausgeschrieben und vergeben, damit bereits zum 15. Mal. Er förderte und belohnte herausragende und Beispiel gebende inklusive Musikprojekte. Eine Fach-Jury aus drei Musikprofessorinnen ermittelte aus den zahlreichen Bewerbungen die Preisträger, die zur Ehrung nach Dortmund – überwiegend - in den großen Bürgersaal des Rathausaales eingeladen wurden.
    Leider verhinderte die Corona-Pandemie eine Fortsetzung der Förderpreisvergaben.
     

  • Unzählige Menschen in Trauer, Einsamkeit, Krankheit und Resignation wurden und werden durch unsere geistlichen Impulse getröstet, neu motiviert und ermutigt. Sie erfreuen sich eines sehr hohen Interesses: monatlich zigtausend aufgerufene Seiten.  Sehr viele Besucher freut es, dass sie die hilfreichen und mutmachenden Texte auch an Freunde und Bekannte weitersenden können.

 

Weitere Informationen über diese Aktivitäten, u. a. auch die Dokumentation „MUSIKKULTUR INKLUSIV – 10 JAHRE FÖRDERPREIS INTAKT DER MIRIAM-STIFTUNG  siehe unter Projekte.


Der Stiftungsvorstand dankt allen Freunden der Stiftung sehr herzlich für alle Mithilfe bei den Aktivitäten, sei es in finanzieller Art durch Spenden, durch Anregungen oder auch durch ehrenamtliche Hilfe und Unterstützung.


Spenden an die miriam-stiftung sind auf folgendes Konto möglich:
miriam-stiftung, Dortmund
Konto Nr. 2492507500 bei der Dortmunder Volksbank
IBAN: DE60 4416 0014 2492 5075 00
BIC: GENODEM1Dor


Spenden an die miriam-stiftung sind steuerlich abzugsfähig. Steuerliche Zuwendungsbestätigungen werden automatisch im Januar des Folgejahres versandt. Voraussetzung: die Adresse des Spenders muss der Stiftung bekannt sein bzw. sie wird in der Überweisung mit angegeben. Spenden bis € 300 können dem Finanzamt auch durch Vorlage des Überweisungsbelegs nachgewiesen werden.