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»Gedanken für den Tag«
Erkenne mein Herz
In einer kleinen Stadt lebt eine Mutter zusammen mit ihrer Tochter. Sie teilen sich den mühsamen und bescheidenen Alltag und auch die...

Axel Kühner
10. Juni 2023
Ganz bei Trost
"Heilen, leiten, trösten - das ist Gottes Tun. Gott sieht unsere Wege an; es ist Gnade, wenn er das tut; er kann uns auch unserer Wege...

Axel Kühner
9. Juni 2023
Ich habe einen Traum
"Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter...

Axel Kühner
8. Juni 2023
Jeder Krieg ist ein Krieg gegen Kinder
Seit 1945 haben 189 Kriege Millionen Opfer unter Kindern gefordert! Die zehnjährige Assumpta wirkt apathisch. Sie ist scheu, spricht...

Axel Kühner
7. Juni 2023
Noch nie da gewesen
Eine Lehrerin möchte ihrer Schulklasse den Erfindungsreichtum der modernen Gesellschaft nahe bringen. Sie spricht mit den Schulkindern...

Axel Kühner
6. Juni 2023
Lebenskunst
Gelassen sein und nicht lässig werden. Leicht leben und niemals leichtsinnig sein. Mutig handeln und dabei nicht übermütig werden....

Axel Kühner
5. Juni 2023
Morgengebet
Glanz und Herrlichkeit des Vaters, Licht vom wahren Licht und Quelle allen Glanzes, du Tag, der den Tag erleuchtet. Du wahre Sonne,...

Axel Kühner
4. Juni 2023
Noah beim Weinbau
Noah war froh, dass er in der Arche mit seiner Familie die Sintflut überlebt hatte. Und er war dankbar, dass er nun wieder die geliebte...

Axel Kühner
3. Juni 2023
Tote Dinge oder lebendiges Licht
"Es gab eine Zeit, da hatte die Kerze noch keine Flamme, da gehörte sie noch zur Welt der toten Dinge. Dann aber fiel Feuer auf sie, von...

Axel Kühner
2. Juni 2023
Die Lehre will das Leben nicht bedrücken
"Damals im Jahrhundert vor der Zerstörung des Tempels war das Studium teuer, und Stipendien gab es nicht. Hillel mußte, um das bewachte...

Axel Kühner
1. Juni 2023
Trübe Tage
Die Macht des Faktischen
Eine stachelige Raupe sprach zu sich selbst: "Was man ist, das ist man! Man muss sich annehmen, wie man ist, mit Haut und Haaren. Was zählt, ist das Faktische. Alles andere sind Träume. Meine Lebenserfahrung lässt keinen anderen Schluss zu. Niemand kann aus seiner Haut!" Als die Raupe dies gesagt hatte, flog neben ihr ein wunderbarer Schmetterling auf. Es war, als ob Gott gelächelt hätte. (Lindolfo Weingärtner) Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns

Wilhelm Sonnemann
vor 1 Tag
Ein bisschen geizig
Nach einem Missionsfest ist der Pfarrer bei einer Landwirtsfamilie eingeladen. Nach dem Essen nimmt die Frau den Pfarrer zur Seite, gibt ihm 100 Mark für die Mission und sagt dazu: "Lassen Sie es meinen Mann nicht wissen. Er ist ein bisschen geizig!" Als später der Mann dem Pfarrer das Vieh und die Anlagen zeigt, gibt er ihm 100 Mark für die Mission und meint: "Sagen Sie es nicht meiner Frau. Sie ist ein bisschen geizig!" So ein bisschen Geiz mag noch gehen, aber in seiner wi

Wilhelm Sonnemann
vor 2 Tagen
Ein geheimnisvolles Haus
Wie ein geheimnisvolles Haus mit wunderbaren Räumen, herrlichen Aussichten, verlockenden Möglichkeiten, aber auch gefährlichen Stufen, bedrohlichen Ecken und dunklen Kellern liegt die Zeit vor uns. Das Haus ist verschlossen. Wir suchen den Schlüssel, um in das Haus zu gelangen und das Geheimnis zu erkennen. Wir möchten im Haus der Zeit geborgen leben, alle Räume durchschreiten und in Besitz nehmen, die Aussichten genießen und die Gefahren bestehen. Wer schließt uns das Geheim

Wilhelm Sonnemann
vor 3 Tagen
Altwerden
Herr, wir wissen nicht, wie viel Zeit Du uns anvertraust. Unsere Tage sind in Deiner Hand. Aber eines merken wir genau, dass wir von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr dem Ziel unseres Lebens näherkommen. Herr, ich denke manchmal darüber nach, wie das sein wird, wenn hier das Leben so weitergeht wie immer -, aber ich bin nicht mehr da. Die Straßenbahnen quietschen um die Ecken. Die Kehrmaschine säubert die Rinnsteine. Im Betrieb geht jeder wie immer seiner Arbeit nach, frühstückt,

Wilhelm Sonnemann
vor 4 Tagen
Was ist der Mensch?
In seinen Roman "Krebsstation" hat Solschenyzin eine alte islamische Legende eingeflochten: Warum wird der Mensch 100 Jahre alt? Allah verteilte das Leben und gab jedem Tier 50 Jahre. Der Mensch kam als letzter an die Reihe, und Allah hatte nur noch 25 Jahre zu vergeben. Der Mensch jammerte: "Das ist mir zu wenig!" - "Na", sagte Allah, "dann mach dich auf den Weg, vielleicht hat jemand von den Tieren ein paar Jahre übrig und gibt sie dir ab." Und der Mensch begegnete dem Pfer

Wilhelm Sonnemann
vor 5 Tagen
Feindesliebe
Es gibt Widrigkeiten im Leben und Feinde des Menschen. Sehr nüchtern geht die Bibel davon aus, dass Feinde da sind. Aber Jesus gibt uns einen guten Rat, wie wir mit dieser Feindseligkeit umgehen können. Wer seine Feinde hasst, die Rache oder Vergeltung selbst in die Hand nimmt, macht sich nur selbst kaputt und gibt dem anderen große Macht. Wer einen Menschen Hasst und sich an ihm rächen will, gibt ihm weitreichende Macht über sein Leben. Der andere wird über den Schlaf, den A

Wilhelm Sonnemann
vor 6 Tagen
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