top of page
»Gedanken für den Tag«
Du kannst nicht tiefer fallen
Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand, die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt. Es münden alle Pfade durch...
Arno Pötzsch
1. Jan. 2010
Vertrauen
Vertrauen heißt: Nichts sehen ... und doch wissen, Gott ist da. Nichts hören ... und doch wissen, Gott redet. Nichts fühlen ... und doch...
Anita Hallemann
1. Jan. 2010
Der Weg zum Hafen
Ein Segelschiff war auf seiner Fahrt von Bremen nach Valparaiso unterwegs. Die Hälfte der Route war gerade zurückgelegt, als der Kapitän...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Gottes Wege für mich
Erscheinen meines Gottes Wege mir seltsam, rätselhaft und schwer, und gehen Wünsche, die ich hege, still unter in der Sorgen Meer - will...
Herbert Sack
1. Jan. 2010
Wie ist das Sterben?
Ein schwerkranker Junge merkt, dass er nicht wieder gesund wird. Eines Tages fragt er seine Mutter: "Wie ist das Sterben?" Die Mutter...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Gebet in Krankheit
Lieber himmlischer Vater, ich rufe zu dir in der Krankheitsnot, die über mich gekommen ist. Sei du mir nahe mit deiner Hilfe. Segne den...
Unbekannt
1. Jan. 2010
Lange Pflege eines lieben Menschen in Krankheit
Als meine Frau nach fünfzehn Jahren unheilbarer Krankheit und einer jahrelangen Hauspflege von ihrem Leiden erlöst und heimgegangen war,...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Glück oder Unglück
Eine Parabel aus China erzählt von einem armen Bauern, der einen kleinen Acker mit einem alten, müden Pferd bestellte und mehr schlecht...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Selig sind die Leidtragenden - wie Gott tröstet
Lesen Sie gerne? Ich lese gerne und am liebsten Biographien. Und die besten waren solche, wo Menschen in schwerem Leid von Gottes Hilfe...
Edelgard Dinse
1. Jan. 2010
Ich glaube
Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle...
Dietrich Bonhoeffer
1. Jan. 2010
Trübe Tage
Gebet
Gebet ist die größte Möglichkeit der Menschen, aber es nimmt den kleinsten Raum in ihrem Tun ein. Gebet ist die schönste Pflicht der Glaubenden, aber sie wird am schlechtesten erfüllt. Gebet ist die einfachste Form der Liebe und Hingabe, aber es wird das schwierigste Problem daraus. Allen Menschen steht im Gebet die Tür zu Gott weit auf, aber nur die wenigsten gehen wirklich hindurch. Gebet ist die nächstliegende Form, über sich selbst hinauszuwachsen, aber die Menschen greif

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Es ist umgekehrt
In der deutschen Sprache konjugieren wir: ich, du, er, sie, es. In der hebräischen Sprache ist es umgekehrt. Dort konjugiert man: er, sie, es, du, ich. Für ein Kind beginnt der Weg zum Ich tatsächlich mit dem Wahrnehmen der Umgebung. Ein Kind tritt in die Welt des Er, Sie und Es ein und hört und sieht und nimmt wahr. Erst viel später kommt das Du, die direkte persönliche Anrede und Beziehung, und zum Schluss stehen auch das Ich und das Ichbewusstsein. Leben erschließt sich al

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Aufwachen
Als David Livingstone in Afrika unterwegs war, kam es hin und wieder vor, dass ein Stamm von Eingeborenen ihn bat: "Gib uns unseren Schlaf wieder!" Sie baten um die ungestörte Ruhe vor nächtlichen Überfällen und Störungen. Das ist begreiflich und verständlich. Wenn aber diese Bitte in unseren Gemeinden so zum Ausdruck kommt, dass Menschen ihre Ruhe haben und nicht aufgeweckt werden wollen vom Evangelium, dann ist das eine tödliche Bitte. Die Predigten sollen uns beruhigen und

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Wir sind Empfänger
Kinder, die taub waren, blieben früher immer auch stumm, obwohl sie voll ausgebildete Sprachorgane hatten. Gehörlose waren immer sprachlose Menschen. Das erinnert uns daran, dass wir nur sagen können, was wir auch hören, nur wiedergeben können, was wir auch empfangen haben. Wir sind nur Empfänger und in allem, was wir von uns geben, angewiesen, es vorher bekommen zu haben. Lebensraum und Lebenszeit, Lebenskraft und Lebensgefährten, Lebenswege und Lebensziel haben wir nicht au

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Vom Winde verweht
Der kleine Prinz durchquerte die Wüste und begegnete nur einer Blume mit drei Blütenblättern, einer ganz armseligen Blume. "Guten Tag", sagte der kleine Prinz. "Guten Tag", sagte die Blume. "Wo sind die Menschen?" fragte höflich der kleine Prinz. Die Blume hatte eines Tages eine Karawane vorüberziehen sehen. "Die Menschen? Es gibt, glaube ich, sechs oder sieben. Ich habe sie vor Jahren gesehen. Aber man weiss nie, wo sie zu finden sind. Der Wind verweht sie. Es fehlen ihnen d

Axel Kühner
vor 6 Tagen
Geneigtes Leben
Reife Ähren erkennt man am gebeugten Halm. Beugen ist nicht Ausdruck der Schwäche, sondern sichtbares Zeichen der Reife. Bäume neigen sich, wenn Früchte wachsen. Geneigtes Leben ist wertvoller, als hartnäckig und halsstarrig vor sich selbst zu stehen. Beugen und Neigen greift nach dem höchsten Ziel, um im Staunen und Anbeten über sich hinauszuleben. Sich überheben und sich vermessen stürzt dagegen in die tiefsten Abgründe. Der Höhe unserer Berufung, Gottes Kinder und Haushalt

Axel Kühner
vor 7 Tagen
bottom of page

