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»Gedanken für den Tag«
Gebet eines älter werdenden Menschen
O Herr, du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter werde - und eines Tages alt. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
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Aufstehen
Aufstehen - kaum etwas fällt schwerer, wenn ich in eine Krise geraten bin. Lieber bleibe ich liegen, lieber versuche ich, wieder...
Jürgen Werth
1. Jan. 2010
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Muss man den Tod fürchten?
Es ist ein Unterschied, ob jemand mit 35 Jahren halb zerfetzt wird und furchtbar qualvoll stirbt oder mit 90 Jahren friedlich zu Hause....
Dr. Thomas de Maiziére
1. Jan. 2010
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Aus Dunkelheit zum Licht
Als sie das Licht der Welt erblickte, nannten ihre Eltern sie Klara, die "Leuchtende". Mit der älteren Schwester und zwei Brüdern wuchs...

miriam-stiftung
1. Jan. 2010
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Trost erfahren
In einem kleinen Dorf wohnte ein großes Glück. Ein Mann und eine Frau bekamen ein Mädchen, das der Sonnenschein aller wurde. Eines Tages...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
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Gebet eines älter werdenden Menschen
O Herr, du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter werde - und eines Tages alt. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
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Bewahrung im Leben
Eine Familie machte einen Sonntagsspaziergang. Drei muntere Kinder liefen ihren Eltern auf einem Schotterweg voraus. Das älteste der...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
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Jesus lebt und hat dem Tod die Macht genommen
Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Er, er lebt und wird auch mich von den Toten auferwecken. Er verklärt...
Christian Fürchtegott Gellert
1. Jan. 2010
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Abendgebet in Krankheit
Nun kommt die Nacht, Herr, lass mich ruhig schlafen und lindre mir die Schmerzen, die mich trafen. Ich möchte meine Krankheit überwinden...
Vandenhoeck & Ruprecht
1. Jan. 2010
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Was ist Sterben?
"Was ist Sterben?" fragte eine krebskranke Frau ihre Ärztin. Sie antwortete mit einem Bild. "Denken wir an ein Hühnerei, in dem ein...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
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Trübe Tage
Ein kostbares Gut
Die Tiere hatten eine große Versammlung einberufen, weil sie beraten wollten, wie sie sich gegen den Raubbau der Menschen schützen konnten. "Mir nehmen sie fast alles", sagte die Kuh, "die Milch, das Fleisch und selbst die Haut." "Mir geht es auch nicht viel besser", sagte die Henne. "Mir nehmen sie die Eier weg, und schließlich muss ich in den Topf." "Von mir nehmen sie das Fleisch und meine schöne Haut", sagte das Schwein. "Und mir rauben sie die Freiheit, weil ich ihnen et

Axel Kühner
vor 14 Stunden
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Schicksalstage
Wenn die trüben Tage grauen, kalt und feindlich blickt die Welt, findet scheu sich dein Vertrauen ganz auf dich allein gestellt. Aber in dich selbst verwiesen aus der alten Freuden Land, siehst du neuen Paradiesen deinen Glauben zugewandt. Als dein Eigenstes erkennst du, was dir fremd und feind erschien, und mit neuem Namen nennst du dein Geschick und nimmst es hin. Was dich zu erdrücken drohte, zeigt sich freundlich, atmet Geist, ist ein Führer, ist ein Bote, der dich hoc

Axel Kühner
vor 2 Tagen
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Das wirklich schmerzliche Warum
Ruf aus Stalingrad Einer aber der Namenlosen im Höllensturme von Stalingrad schrieb seiner Mutter aus Tod und Tosen in Brand und Brüllen auf blutigem Blatt: "Mutter, warum hast du mir nie von Christus gesagt?" Schwieg und fiel dann, steinschwer, stumm. Aber die Klage pocht. Und die Frage fragt durch Jahre fort im Gang der Geschlechter, knistert wie Irrlicht im klüngelnden Buch, schwelt im zornfeurigen Fluch, hallt durch Dome, zischelt am Tisch der Verächter ... Vergilbter Bri

Axel Kühner
vor 3 Tagen
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Ein einfacher grauer Stein
Mathilde Wrede, der "Engel der Gefangenen", besuchte einst im Norden Finnlands das Kloster von Valamo, das auf einer Insel im Ladogasee liegt. Die Mönche zeigten ihr die Klosteranlage und auch den kleinen Friedhof, wo die verstorbenen Mönche begraben lagen. Tief beeindruckt war Mathilde Wrede von den einfachen grauen Steinen aus dem Ladogasee, die die Gräber zierten. Sie enthielten alle gleich die Inschrift "Gottes Leibeigener" und darunter den Namen des Mönches. Sie sagte, s

Axel Kühner
vor 4 Tagen
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Die Botschaft der Steine
Wenn ich über den nahe gelegenen Friedhof gehe, um das Grab meiner Frau zu besuchen, komme ich an hunderten von Grabsteinen vorbei. Sie alle tragen Namen und Lebensdaten von Verstorbenen. Auf kaum einem Grabstein findet sich noch eine Botschaft. Jedoch zwei Grabsteine nebeneinander haben mich bei jedem Vorübergehen nachdenklich gemacht. Auf einem Stein lautet die Inschrift unter dem Namen einer Frau: "Schatz, du bist immer bei mir!" Daneben heißt es über dem Namen einer Frau:

Axel Kühner
vor 5 Tagen
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Licht in dein Haus
Der später so bekannte Dichter Fritz Reuter (1810-1874) war nach siebenjähriger Festungshaft ein gebrochener Mann. Zeitlebens hatte er unter wiederkehrenden körperlichen und auch seelischen Zusammenbrüchen zu leiden. Quälende Schmerzen des Körpers und tiefe Dunkelheiten des Gemütes machten ihm immer wieder zu schaffen. Und doch schrieb Fritz Reuter die besten Werke, die ja zum Teil von so viel Humor und Freude durchzogen sind, in und nach schwersten Leidenstagen und schlaflos

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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