top of page
»Gedanken für den Tag«
Advent
Komm in unsre stolze Welt, Herr, mit deiner Liebe Werben. Überwinde Macht und Geld, lass die Völker nicht verderben. Wende Hass und...

Axel Kühner
1. Dez. 2022
Der König und sein Narr
Ein König gab seinem Hofnarren einen Narrenstab mit bunten Bändern und klingenden Schellen als Auszeichnung für seine gekonnte...

Axel Kühner
30. Nov. 2022
Nicht übersehen
Wir übersehen das Leben, erkennen die Grenzen, den Anfang und das Ende. Wir schauen auf die Lebensstrecke und sehen die Jahrzehnte. Nach...

Axel Kühner
29. Nov. 2022
Dumme Ansicht oder frohe Aussicht
Bruder und Schwester unterhalten sich vor ihrer Geburt im Leib der Mutter. Die Schwester sagt zu ihrem Bruder: "Ich glaube an ein Leben...

Axel Kühner
28. Nov. 2022
Die schwarze Henne und das weiße Ei
Das Ei ist weiß, obgleich die Henne, die es legt, kohlschwarz ist. Aus Bösem kommt Gutes durch die große Güte Gottes. Von drohenden...

Axel Kühner
27. Nov. 2022
Leben und Sterben
Geboren werden und Leben, Leben und Sterben bilden einen geheimnisvollen Zusammenhang. In den alten Mythologien wurden Leben und Sterben...

Axel Kühner
26. Nov. 2022
Trost
"Ich möchte eine alte Kirche sein voll Stille, Dämmerung und Kerzenschein. Wenn du dann diese trüben Stunden hast, gehst du herein zu mir...

Axel Kühner
25. Nov. 2022
Und der sagte Ja
Geburt ich wurde nicht gefragt bei meiner Zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer Zeugung niemand wurde gefragt...

Axel Kühner
24. Nov. 2022
Wenn Steine reden
Die Steine, die am deutlichsten reden, sind die Grabsteine. Jeder Grabstein hat eine eindrückliche Botschaft für uns: "Lebt richtig, lebt...

Axel Kühner
23. Nov. 2022
Dem Glück nachdenken
"Jeder ist seines Glückes Schmied!" Glück ist wohl mehr ein Geschenk und eine Gabe. Glück in der Liebe und im Leben kann man nicht...

Axel Kühner
22. Nov. 2022
Trübe Tage
Gabe des Schweigens
Es gibt die Sprache mit Worten und mit Händen. Es gibt die Sprache der Augen und des Körpers. Und es gibt die Sprache des Schweigens. Der alte Abt eines Klosters fühlt nach einem langen und mühevollen Leben, dass es wohl bald mit ihm zum Ende kommt. Da möchte er noch einmal seinen besten Freund besuchen, um von ihm Abschied zu nehmen. Ein junger Mönch begleitet ihn auf der langen und schwierigen Wanderung in das Bergkloster. Dort fallen sich die beiden alten Freunde in die Ar

Axel Kühner
vor 16 Stunden
Nachtragen oder Ablegen
Ein Junge hat seine Mutter durch Grobheiten tief verletzt. Der Junge ist längst weitergegangen, aber die Mutter trägt es in ihrer Seele dem Jungen nach, und sie trägt schwer daran. Eine Frau hat ihren Mann schwer gekränkt. Sie hat das gar nicht so empfunden und lebt fröhlich fort. Aber der Mann trägt es ihr in seinem Herzen nach und ist damit sehr belastet. Ein Arbeitskollege ist von einem anderen hintergangen worden und in seiner Ehre verletzt. Der Kollege ist schon in einer

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Loslassen und Festhalten
Die vergänglichen Werte, Zeit und Geld, Hab und Gut, Gesundheit und Lebenskraft bringen einen großen Segen, wenn man sie loslässt und einsetzt, hingibt und verschenkt. Wir sollten all die vergänglichen Dinge des Lebens dankbar empfangen und fröhlich verschenken. So sind sie für uns, für andere und für das Leben ein großer Gewinn. Die ewigen Werte, der Glaube an Jesus, die Liebe zu anderen, die Hoffnung auf die Zukunft Gottes, das Vertrauen in Jesu Macht bringen einen großen S

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Gott wird helfen müssen
Zum Rabbi Meir kam ein Dorfjude mit Namen Seinwel. Er war kinderlos, obwohl schon zehn Jahre verheiratet. Immer wieder drängte er den Rabbi, dass er für ihn Kinder erflehen möchte. Einmal kam er mit seiner Frau. "Wir werden euch", rief die redegewandte Frau, "keine Ruhe lassen, bis ihr uns mit einem Kind segnet." Der Rabbi erwiderte: "Gebt mir den Zahlenwert des Wortes ‚Ben’, also 52 Dukaten, so werde ich für euch einen Sohn erflehen." Der arme Jude fing an zu handeln. Er kön

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Helau oder Halleluja
Die Ursprünge des Karnevals gehen auf die Fruchtbarkeitsriten der antiken Völker zurück. Griechen und Römer huldigten dem Gott des Weines. In Rom beging man im Januar die Saturnalien. Ein Mann aus dem Volk wurde zum König gewählt und mit großem Prunk führte er die Prozession an. Auf Wagen wurden Bilder der Götter, nackte Statuen und leichte Mädchen mitgeführt. Gemeine Zoten und hässliche Lieder schallten durch die Straßen. Römische Bürger brachten ihre Frauen und Töchter für

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Gelobt sei der Herr!
Gelobt sei der Herr für raue Wege. Sie haben manchen Fuß vor dem Ausgleiten bewahrt und den Schritten einen festen Halt gegeben. Gelobt sei der Herr für raue Winde. Sie haben manches Lebensschiff heimgeweht, das sonst ins eigene Verderben gesegelt wäre. Gelobt sei der Herr für raue Worte. Sie haben manche Augen für die Wahrheit geöffnet und Herzen für die Liebe empfänglich gemacht. Gelobt sei der Herr für raue Wasser. Sie haben den Dreck von der Seele gespült und manches Lebe

Axel Kühner
vor 6 Tagen
bottom of page

