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»Gedanken für den Tag«
Vom Tier zum Engel
"Unsere Armen sind großartige Leute. Sie sind liebenswerte Menschen. Sie brauchen nicht unser Mitleid und unsere Sympathie. Sie brauchen...

Axel Kühner
11. Dez. 2022
Hunger nach Liebe
Anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 1979 hielt Mutter Teresa eine eindrückliche Rede: "Heute, da ich...

Axel Kühner
10. Dez. 2022
Geheimnis des Glaubens
Maria ist guter Hoffnung. In ihr wächst Jesus heran. Durch sie will Gott zur Welt kommen. Maria ist in ihrer Erwartung ein Urbild für das...

Axel Kühner
9. Dez. 2022
Brennen und Kühlen
Immer wieder hört man gut gemeinte Stimmen, die vor zu viel und tiefer Gotteshingabe warnen. Mechthild von Magdeburg (1212 - 1283)...

Axel Kühner
8. Dez. 2022
Leidenschaft
Menschliche Leidenschaften, ob für materielle, ideelle oder kulturelle Dinge, gleichen Feuern, die heftig lodern und schließlich in...

Axel Kühner
7. Dez. 2022
Der Winter
Im Winter nimmt sich das Leben zurück. Es stirbt in den dunklen Schoß der Erde hinein. Die Natur hält ihren langen Schlaf. Im gänzlichen...

Axel Kühner
6. Dez. 2022
Lebenskunst
Von der klugen Nonne Spaniens, Teresa von Avila, stammt das Wort: "Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn." Dieser heiße...

Axel Kühner
5. Dez. 2022
Weihnachtsgeld
Eine arme, alte Frau schreibt in ihrer Not vor Weihnachten einen Brief an Gott mit der dringlichen Bitte, ihr doch etwas Geld, nur 100 DM...

Axel Kühner
4. Dez. 2022
Das Geheimnis des Lichtes
Wir zünden eine Kerze an. Wir nehmen uns Zeit. Wir betrachten das Wunder des Lichtes. Es hat eine siebenfache Botschaft für uns: 1....

Axel Kühner
3. Dez. 2022
Sehnsucht
Eine jüdische Frau erzählt: "Mein ganzes Leben lang kannte ich nur Angst. Schon als Kind, als meine Eltern von SS-Leuten abgeholt wurden....

Axel Kühner
2. Dez. 2022
Trübe Tage
Die Fühler ausstrecken - empfindlich werden!
"Schnecke, Schnecke komm heraus, strecke deine Fühler aus!", haben wir als Kinder gesungen, wenn die Schnecke sich in ihr Haus zurückgezogen hatte. Die Schnecke ist weich und verletzlich. Mit ihren sensiblen Fühlern nimmt sie ihre Umgebung wahr und reagiert darauf. Aber die Schnecke ist nicht nur einfach weich und verletzlich. Sie scheidet das Harte aus sich aus und bildet daraus ihr Haus, in das sie sich zurückziehen kann. So hat auch Jesus das Harte des Lebens aus sich hera

Axel Kühner
vor 18 Stunden
Besinnen vor Beginnen - bedächtig gehen
Bevor man redet, sollte man das Gehirn einschalten. Bevor man etwas beginnt, sollte man sich besinnen. Wer einen Sprung nach vorne machen will, geht weit zurück. Die Rückbesinnung unseres Handelns und Lebens fällt zu oft aus. So rennen wir los und stürzen voran. Jesus ging seinen Weg nach vorn, bedacht und rückversichert bei seinem Vater und seiner Weisung. Er lebte nach vorn und fragte zurück. So könnten wir unser Leben aufbauen, die Welt gestalten und an der Zukunft mitwirk

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Dran bleiben - beharrlich sein
Die Ruhe eines Lebens ist nicht Faulheit und Nachlässigkeit, sondern die Kraft zur Beharrlichkeit. Vieles wird hektisch begonnen und frustriert beendet. Schnelle Begeisterung schlägt oft in ebenso schnelle Enttäuschung um. Hastig rennen Menschen los, unruhig jagen sie hin und her und sind dann tief erschöpft und innen leer. Die Schnecke geht zwar langsam, aber stetig und beharrlich ihren Weg. Sie kommt am Ende dahin, wohin mancher aufgeregte Angsthase nicht gelangt. Jesus bli

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Gemach, gemach -langsamer werden!
Wer einen weiten Weg hat, läuft nicht. Menschen rennen und hasten, eilen und stürzen, weil alles nur so kurz gedacht und klein gesehen wird. Jesus ist nie gerannt, obwohl er ein kurzes Leben hatte. Aber Jesus wusste sich auf einem weiten Weg. Aus der Ewigkeit Gottes trat er in die Zeit auf Erden ein und ging zurück in die Herrlichkeit des Vaters. 30 Jahre lebte Jesus ein Alltagsleben als Zimmermann. Drei Jahre zog er als Wanderprediger durchs Land und hatte Zeit für die Mensc

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Die Schnecke
Langsam geht die Schnecke, fast lautlos, aber beharrlich und stetig. Sie kriecht an der Spitze der Bedächtigen. Sie überstürzt nichts. Zeit ihres Lebens hat sie Zeit zum Leben. Die Schnecke ist der stille Protest gegen den Gott der Geschwindigkeit, gegen alle Hektik und Hast, gegen den viel zu schnellen Fortschritt. Die Ruhe der Schnecke ist niemals Faulheit oder Bequemlichkeit, sondern Ausdruck von Bedacht und Besinnung. Die Schnecke ist langsam, klein und weich. Und gerade

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Arbeitsbiene oder Faultier
Wussten Sie schon, dass im Bundesgebiet 1,5 Millionen Bienenvölker leben, dass ein Bienenvolk im Sommer etwa 60.000 Arbeitsbienen umfasst, dass eine Arbeitsbiene nur etwa sechs Wochen alt wird, dass die Arbeitsbienen bis zu 10 Millionen Blüten besuchen müssen, um ein Kilogramm Honig zu sammeln, dass etwa 80% der Blüten aller Kulturpflanzen von Bienen und Insekten befruchtet werden, dass der kurze Lebensweg der Arbeitsbiene eine einzigartige Leistung ist? Darum nennen wir Mens

Axel Kühner
vor 7 Tagen
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