top of page
»Gedanken für den Tag«
Unlösbare Probleme?
Es gibt im Leben Verwicklungen, Verirrungen, Verflechtungen, die festgezogenen Knoten gleichen und unlösbar scheinen. Am Arbeitsplatz, in...

Axel Kühner
11. Juli 2025
Jemand Anders
"Die Nachricht vom Tod unseres Bruders Jemand Anders, eines der wertvollsten Mitglieder unserer Gemeinde, hat uns alle erschüttert....

Axel Kühner
10. Juli 2025
Wo wohnst du?
Zwei Männer gehen hinter Jesus her. Jesus dreht sich um und fragt sie: Was sucht ihr? Sie drehen die Frage um: Meister, wo ist deine...

Axel Kühner
9. Juli 2025
Das Opfer
Eine Geschichte aus Afrika erzählt, dass einst eine große Dürre und eine lange Hungersnot über das Land hereinbrach. Menschen und Tiere...

Axel Kühner
8. Juli 2025
Die Geschichte einer Puppe
Es ist die Geschichte einer Puppe. Bis vor kurzem hatte sie ihren Platz im Schrank einer jüdischen Rechtsanwältin aus Krakau, die während...

Axel Kühner
7. Juli 2025
Nur geliehen
Ich bin nicht mein, du bist nicht dein. Keiner kann sein Eigen sein. Ich bin nicht dein, du bist nicht mein. Keiner kann des andern sein....

Axel Kühner
6. Juli 2025
Wir haben alle gleich viel
An einem warmen Sommertag hatte die Eintagsfliege um die Krone eines alten Baumes getanzt, geschwebt und sich glücklich gefühlt. Als sich...

Axel Kühner
5. Juli 2025
Besser
"Besser auf dem richtigen Weg hinken, als festen Schrittes abseits zu wandeln!" (Augustinus) Besser mit Schwäche das Ziel erreichen, als...

Axel Kühner
4. Juli 2025
Glimpf geht über Schimpf
Ein Hebräer aus dem Sundgau ging jede Woche einmal in seinen Geschäften durch ein gewisses Dorf. Jede Woche einmal riefen ihm die...

Axel Kühner
3. Juli 2025
Zeichen des Lichts
Segne die Sonne, o Gott, das strahlende Licht des Tages. Segne den Mond, o Gott, den treuen Begleiter der Nacht. Segne die Sterne, o...

Axel Kühner
2. Juli 2025
Trübe Tage
Die Macht des Faktischen
Eine stachelige Raupe sprach zu sich selbst: "Was man ist, das ist man! Man muss sich annehmen, wie man ist, mit Haut und Haaren. Was zählt, ist das Faktische. Alles andere sind Träume. Meine Lebenserfahrung lässt keinen anderen Schluss zu. Niemand kann aus seiner Haut!" Als die Raupe dies gesagt hatte, flog neben ihr ein wunderbarer Schmetterling auf. Es war, als ob Gott gelächelt hätte. (Lindolfo Weingärtner) Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns

Wilhelm Sonnemann
vor 15 Stunden
Ein bisschen geizig
Nach einem Missionsfest ist der Pfarrer bei einer Landwirtsfamilie eingeladen. Nach dem Essen nimmt die Frau den Pfarrer zur Seite, gibt ihm 100 Mark für die Mission und sagt dazu: "Lassen Sie es meinen Mann nicht wissen. Er ist ein bisschen geizig!" Als später der Mann dem Pfarrer das Vieh und die Anlagen zeigt, gibt er ihm 100 Mark für die Mission und meint: "Sagen Sie es nicht meiner Frau. Sie ist ein bisschen geizig!" So ein bisschen Geiz mag noch gehen, aber in seiner wi

Wilhelm Sonnemann
vor 2 Tagen
Ein geheimnisvolles Haus
Wie ein geheimnisvolles Haus mit wunderbaren Räumen, herrlichen Aussichten, verlockenden Möglichkeiten, aber auch gefährlichen Stufen, bedrohlichen Ecken und dunklen Kellern liegt die Zeit vor uns. Das Haus ist verschlossen. Wir suchen den Schlüssel, um in das Haus zu gelangen und das Geheimnis zu erkennen. Wir möchten im Haus der Zeit geborgen leben, alle Räume durchschreiten und in Besitz nehmen, die Aussichten genießen und die Gefahren bestehen. Wer schließt uns das Geheim

Wilhelm Sonnemann
vor 3 Tagen
Altwerden
Herr, wir wissen nicht, wie viel Zeit Du uns anvertraust. Unsere Tage sind in Deiner Hand. Aber eines merken wir genau, dass wir von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr dem Ziel unseres Lebens näherkommen. Herr, ich denke manchmal darüber nach, wie das sein wird, wenn hier das Leben so weitergeht wie immer -, aber ich bin nicht mehr da. Die Straßenbahnen quietschen um die Ecken. Die Kehrmaschine säubert die Rinnsteine. Im Betrieb geht jeder wie immer seiner Arbeit nach, frühstückt,

Wilhelm Sonnemann
vor 4 Tagen
Was ist der Mensch?
In seinen Roman "Krebsstation" hat Solschenyzin eine alte islamische Legende eingeflochten: Warum wird der Mensch 100 Jahre alt? Allah verteilte das Leben und gab jedem Tier 50 Jahre. Der Mensch kam als letzter an die Reihe, und Allah hatte nur noch 25 Jahre zu vergeben. Der Mensch jammerte: "Das ist mir zu wenig!" - "Na", sagte Allah, "dann mach dich auf den Weg, vielleicht hat jemand von den Tieren ein paar Jahre übrig und gibt sie dir ab." Und der Mensch begegnete dem Pfer

Wilhelm Sonnemann
vor 5 Tagen
Feindesliebe
Es gibt Widrigkeiten im Leben und Feinde des Menschen. Sehr nüchtern geht die Bibel davon aus, dass Feinde da sind. Aber Jesus gibt uns einen guten Rat, wie wir mit dieser Feindseligkeit umgehen können. Wer seine Feinde hasst, die Rache oder Vergeltung selbst in die Hand nimmt, macht sich nur selbst kaputt und gibt dem anderen große Macht. Wer einen Menschen Hasst und sich an ihm rächen will, gibt ihm weitreichende Macht über sein Leben. Der andere wird über den Schlaf, den A

Wilhelm Sonnemann
vor 6 Tagen
bottom of page

