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»Gedanken für den Tag«
Unlösbare Probleme?
Es gibt im Leben Verwicklungen, Verirrungen, Verflechtungen, die festgezogenen Knoten gleichen und unlösbar scheinen. Am Arbeitsplatz, in...

Axel Kühner
10. Juli
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Jemand Anders
"Die Nachricht vom Tod unseres Bruders Jemand Anders, eines der wertvollsten Mitglieder unserer Gemeinde, hat uns alle erschüttert....

Axel Kühner
9. Juli
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Wo wohnst du?
Zwei Männer gehen hinter Jesus her. Jesus dreht sich um und fragt sie: Was sucht ihr? Sie drehen die Frage um: Meister, wo ist deine...

Axel Kühner
8. Juli
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Das Opfer
Eine Geschichte aus Afrika erzählt, dass einst eine große Dürre und eine lange Hungersnot über das Land hereinbrach. Menschen und Tiere...

Axel Kühner
7. Juli
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Die Geschichte einer Puppe
Es ist die Geschichte einer Puppe. Bis vor kurzem hatte sie ihren Platz im Schrank einer jüdischen Rechtsanwältin aus Krakau, die während...

Axel Kühner
6. Juli
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Nur geliehen
Ich bin nicht mein, du bist nicht dein. Keiner kann sein Eigen sein. Ich bin nicht dein, du bist nicht mein. Keiner kann des andern sein....

Axel Kühner
5. Juli
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Wir haben alle gleich viel
An einem warmen Sommertag hatte die Eintagsfliege um die Krone eines alten Baumes getanzt, geschwebt und sich glücklich gefühlt. Als sich...

Axel Kühner
4. Juli
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Besser
"Besser auf dem richtigen Weg hinken, als festen Schrittes abseits zu wandeln!" (Augustinus) Besser mit Schwäche das Ziel erreichen, als...

Axel Kühner
3. Juli
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Glimpf geht über Schimpf
Ein Hebräer aus dem Sundgau ging jede Woche einmal in seinen Geschäften durch ein gewisses Dorf. Jede Woche einmal riefen ihm die...

Axel Kühner
2. Juli
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Zeichen des Lichts
Segne die Sonne, o Gott, das strahlende Licht des Tages. Segne den Mond, o Gott, den treuen Begleiter der Nacht. Segne die Sterne, o...

Axel Kühner
1. Juli
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Trübe Tage
Kaufkraft und Willenskraft
Überall, in jeder Gemeinschaft und bei jeder Arbeit kommt eine Zeit, da steht es dir bis oben hin, da meinst du es nicht mehr auszuhalten. Die Arbeit, die dir am Anfang so viel Freude machte, wird langweilig, und die Leute, mit denen du begeistert begonnen hast, findest du unmöglich. Wenn du dann einfach aufgibst, bist du für keinen und zu nichts mehr wert. Du wirst erst Glück und Erfolg haben, wenn du das gelernt hast: durchhalten. Heute ist zu viel von Kaufkraft die Rede un

Axel Kühner
vor 16 Stunden
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Nimm und lass!
Nimm dir Zeit für die Arbeit, sie ist eine Gabe Gottes. Lass dir Raum für die Muße, sie ist die Batterie für die Seele. Nimm dir die Freiheit, du selbst zu sein, Gott nimmt dich an, wie du bist. Lass Gott Gott sein, heilig, ewig, herrlich und unbegreiflich, mach ihn nicht zu deinem Kumpel oder Kuscheltier. Nimm alles, was das Leben bietet, danke Gott und teile es mit den Nächsten. Lass alles, was Gott verbietet, viele unnötige Schmerzen bleiben dir erspart. Nimm Rücksicht auf

Axel Kühner
vor 2 Tagen
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Traurig und tröstlich
Traurig ist die Geschichte von Claude Eartherly, dem Piloten, der die Atombombe auf Hiroshima abgeworfen hat. Nach seiner Entlassung aus der Armee verübte er zwei Selbstmordversuche und kam schließlich in eine psychiatrische Anstalt. Seine Schuldgefühle raubten ihm den Schlaf und den Verstand. Tröstlich ist der Brief, den 30 Mädchen aus Hiroshima an den Piloten schrieben. "Wir Mädchen sind zwar glücklicherweise dem Tod entkommen, aber durch die Atombombe haben wir Verletzunge

Axel Kühner
vor 3 Tagen
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Er hat große Dinge an mir getan
"Ich lobe dich, Herr, errettet durch deine Barmherzigkeit. Ich lobe dich, Herr, geehrt durch deine Erniedrigung. Ich lobe dich, Herr, geführt durch deine Milde. Ich lobe dich, Herr, regiert durch deine Weisheit. Ich lobe dich, Herr, beschirmt durch deine Macht. Ich lobe dich, Herr, geheiligt durch deine Gnade. Ich lobe dich, Herr, erleuchtet durch dein inneres Licht. Ich lobe dich, Herr, erhöht durch deine Güte." (Mechthild von Magdeburg) Und Maria sprach: Meine Seele erhebt

Axel Kühner
vor 4 Tagen
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Was haben wir in der Hand?
Eine alte indianische Geschichte erzählt von einer jungen Frau, die eines Tages vom Großen Geist die Erlaubnis erhält, einmal durch ein Kornfeld zu gehen und sich eine Ähre zu nehmen. Diese Ähre sollte dann in ihren Händen zu reinem Gold werden. Da ging die junge Frau in das Ährenfeld hinein. Sie ging ganz langsam und suchte nach der schönsten und größten Ähre. Jedes Mal, wenn sie eine gefunden zu haben glaubte, zögerte sie, weil sie eine noch bessere und reifere zu finden ho

Axel Kühner
vor 5 Tagen
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Schätze
Die wirklichen Schätze liegen nicht auf der Straße. Die wesentlichen Reichtümer sind nicht in den Schaufenstern ausgestellt. Die Werte, die das Leben lebenswert, den Menschen menschenwürdig und die Geschichte sinnvoll machen, sind nicht auf den Gemeinplätzen zu finden. Die Schätze, die ein Herz ausfüllen und ein Leben reich machen, muss man suchen, oft abseits der Wege, fern der Menge und jenseits des Gewohnten. Denn das ist das Besondere an den Schätzen, dass sie verborgen s

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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