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»Gedanken für den Tag«
Sind wir verloren?
Eine Fabel aus Indien erzählt von zwei Tauben, die in einem Feigenbaum wohnten. Die eine neigte zur Schwermut, sah alles düster, hatte...

Axel Kühner
24. Jan. 2025
Er wird's wohl machen
Paul Gerhardt (1607-1676) wurde 1667 nach zehn Jahren Pfarrertätigkeit an St. Nikolai in Berlin seines Amtes enthoben, weil er als...

Axel Kühner
23. Jan. 2025
Vorurteile
Nicht weit von einem berüchtigten Club entfernt waren drei Straßenarbeiter in einer Baustelle beschäftigt. So konnten sie genau sehen,...

Axel Kühner
22. Jan. 2025
Nimm dir Zeit
Die einzige Möglichkeit, Zeit zu haben, ist, sich die Zeit zu nehmen. Nimm dir Zeit zur Arbeit, das ist der Weg zum Erfolg. Nimm dir Zeit...

Axel Kühner
21. Jan. 2025
Brauchen wir es wirklich?
Ein Mann hatte in seiner Gier nach Geld einen großen Goldschatz erworben und in seinem Geiz im Garten vergraben. Jede Woche grub er...

Axel Kühner
20. Jan. 2025
Völlig unmöglich
Ein Mann wurde darüber informiert, dass ein Wirbelsturm und eine Flutwelle sein Haus hinweggerissen hätten. Er lachte und sagte: "Völlig...

Axel Kühner
19. Jan. 2025
Gottes Schuhgröße
"Tritt in Gottes Fußstapfen, er hat deine Schuhgröße!" Dieser Satz aus einem Büchlein freut mich. Ich kann Gott folgen mit meinen...

Axel Kühner
18. Jan. 2025
Das Gute schlechtmachen?
Einst sah ein Fuchs eine besonders reife, dicke Traube in einem Weinberg. Er spürte förmlich ihre Süße und träumte schon von ihrer ...

Axel Kühner
17. Jan. 2025
Ich setze auf die Liebe
"Wen der Himmel retten will, dem schenkt er die Liebe." (Laotse) Ich setze auf die Liebe Wenn Sturm mich in die Knie zwingt Und Angst in...

Axel Kühner
16. Jan. 2025
Wo suchen wir?
Zwei Polizisten treffen mitten in der Nacht einen Mann, der unter einer Laterne in einer abgelegenen Straße etwas sucht. Sie bieten dem...

Axel Kühner
15. Jan. 2025
Trübe Tage
Warum sind Sie ein Christ?
So wurde ein Inder von einem Freund gefragt. In seiner bilderreichen Sprache antwortete er mit einer Geschichte: "Einst traf ich auf einer Wanderung auf einen Tiger, der mich knurrend verfolgte. Ich rannte um mein Leben und konnte mich schließlich an einer Schlingpflanze in einen Brunnenschacht hinunterlassen. Ich blickte nach oben, wo der Tiger mit seinen wilden Augen auf mich schaute. Ich blickte nach unten und sah zu meinem Entsetzen eine riesige Giftschlange auf dem Boden

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Der Stellvertreter
Im letzten Haus des Dorfes, einem alten, halb zerfallenen Speicher, wohnte ein buckliger Mann ganz allein. Er wurde von allen gemieden, denn er war wegen Brandstiftung mit einer schweren Freiheitsstrafe belegt worden. Er hatte einst die Mühle des Dorfes angezündet. Nach langen Jahren kam er aus dem Gefängnis zurück, menschenscheu und noch zusammengefallener als früher. Sogar zum Kinderschreck war er geworden, denn wenn die Kinder nicht brav sein wollten, drohten die Mütter mi

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Der deinen Mund fröhlich macht
Der Mund ist die Öffnung zum Leben. Durch ihn atmen wir Lebens-Stoffe ein und Schadstoffe aus. Mit ihm trinken wir und stillen unseren Durst nach frischem Wasser. Mit ihm essen und schmecken wir, was zur Ernährung und Erhaltung lebensnotwendig ist. Mit ihm sprechen wir und teilen uns anderen mit. Mit ihm singen wir und drücken unsere Freude, Sehnsucht und Trauer aus. Mit ihm küssen wir als Zeichen der besonderen Liebe und Nähe zu einem Menschen. Und mit dem Mund beten wir zu

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Wer kann am weitesten sehen?
Vor einem großen Mietshaus spielen die Kinder auf der Straße. Sie kommen beim Spiel auf die Frage, wer von den Kindern aus seiner Wohnung am weitesten sehen kann. Der Junge aus dem ersten Stock meint, er könne weit über die Felder und Wiesen sehen. Das Mädchen aus dem zweiten Stock behauptet, es könne in der Ferne den Deich vor dem Meer erkennen. Der Junge aus dem dritten Stock gar erklärt, er sehe bis aufs Meer und könne die Schiffe am Horizont erkennen. Die kleine Tochter d

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Wann wird es Sonntag?
Eines Tages kamen unter einem großen Baum, so erzählt eine afrikanische Sage, die Tiere zusammen, weil auch sie - wie die Menschen - einen Sonntag haben wollten. Der König der Tiere, der Löwe, erklärte: Das ist ganz einfach. Wenn ich eine Gazelle verspeise, dann ist für mich Sonntag. Das Pferd meinte: Mir genügt schon eine weite Koppel, dass ich stundenlang austraben kann, dann ist für mich Sonntag. Das Schwein grunzte: Eine richtige Dreckmulde und ein Sack Eicheln müssen her

Axel Kühner
vor 6 Tagen
Fortsetzung folgt
Winston Churchill fiel als Kind einmal im Park seines Elternhauses in einen Teich. Der Gärtner des Vaters rettete den Jungen vor dem Ertrinken. Winston Churchills Vater wollte diese gute Tat belohnen. Und so bezahlte er dem Sohn des Gärtners, der ein begabter Junge war, die Ausbildung und das Medizinstudium. Aus ihm wurde ein guter Mediziner und der bekannte Forscher Alexander Flemming. Er erfand das Penicillin und wurde weltberühmt. Als Winston Churchill später an einer schw

Axel Kühner
vor 7 Tagen
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