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»Gedanken für den Tag«
Keiner sucht mich
Rabbi Baruchs Enkelkind spielte einst mit anderen Jungen Verstecken. Er suchte ein besonders gutes Versteck und verbarg sich sorgsam....

Axel Kühner
13. Feb. 2025
Ich will zum Verbinden
Jeden Samstag wurde bei uns zu Hause Wasser in einem großen Topf auf dem Küchenherd zum Kochen gebracht, eine Zinkwanne auf zwei...

Axel Kühner
12. Feb. 2025
Können Perlen traurig machen?
Ein Beduine verirrte sich in der Wüste. Tagelang irrte er umher, erlitt die glühende Hitze und nachts die klirrende Kälte. Völlig...

Axel Kühner
11. Feb. 2025
Schwach und stark
Eine Eiche wächst an einem Fluss in vielen Jahren zu einem starken Baum heran. Wie viele Widrigkeiten und Gefahren, Erschütterungen und ...

Axel Kühner
10. Feb. 2025
Alleinsein
Mit Recht fürchten wir das Alleinsein. Schon Gott hat ganz am Anfang über uns gemeint: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!"...

Axel Kühner
9. Feb. 2025
Blinde Wächter
Eine Geschichte aus der alten UdSSR erzählt, dass in einer Tischlerei von den Arbeitern immer mehr Werkzeuge und Material gestohlen...

Axel Kühner
8. Feb. 2025
Verrückte Gesellschaft
Wir sind eine verrückte Gesellschaft. Wir setzen uns und einander unter enormen Leistungsdruck. Von der Einschulung bis zur Berentung...

Axel Kühner
7. Feb. 2025
Gegen das Böse
Ein englisches Märchen erzählt, dass der Mond erfahren hatte, dass, wenn er nachts nicht leuchtete, die bösen Mächte über die guten...

Axel Kühner
6. Feb. 2025
Der höchste Berg
Was ist der Gipfel der Freude, wo liegt die höchste Zuspitzung des Glücks, was ist die erhabenste Erfüllung des Lebens, und wo wohnt der...

Axel Kühner
5. Feb. 2025
Die Hölle
Es war einmal ein Mann. Der starb und fand sich in einem herrlichen Palast wieder. Ihn umgaben Köstlichkeiten aller Art. Jede Art von ...

Axel Kühner
4. Feb. 2025
Trübe Tage
Gott und Welt
Gottes Welt ist zauberhaft schön. Er hat sie mit Liebe gestaltet, und wir sollen sie mit Freude erleben. Aber die Welt hat mit Gott gebrochen und ist grauenhaft, schrecklich. Sie ist voller Hass und Krieg, Bosheit und Schlechtigkeit und wird mit Trauer und Entsetzen erlitten. Es ist Gottes Welt, die er liebt, es ist die böse Welt, die wir nicht lieben sollen. Wie kommen wir da zurecht? Weltsucht möchte die Welt und alles, was sie bietet, genießen. Weltflucht möchte die Welt u

Axel Kühner
2. Sept.
Das erste und das letzte Wort
Gott hat das erste Wort. Was Menschen sagen, ist immer nur Antwort. Gott hat das letzte Wort. Was Menschen sagen, ist immer nur vorletztes Wort. Das erste Wort eines Menschen zu Gott, das die Bibel berichtet, drückt die tief gestörte Beziehung aus: "Ich fürchtete mich!" (1.Mose 3,10) Das letzte Wort des Menschen zu Gott am Ende der Bibel drückt die tiefe Sehnsucht nach Heilwerden der Beziehung aus: "Amen, ja, komm, Herr Jesus!" (Offenbarung 22,20) Dazwischen liegt eine wunder

Axel Kühner
1. Sept.
Warte nur!
"Vor dir verschlossene Türen, Unmöglichkeiten, dunkle Wände - bei Gott aber sind Licht, heilige Pläne der Liebe und des Friedens. Warte nur! Glaube, dass sich Gottes Gedanken viel mehr mit deinen Angelegenheiten beschäftigen als du selbst!" (Hedwig von Redern) ,Als ich furchtsam und verzagt mich selbst und mein Herz geplagt, als ich manche liebe Nacht mich mit Wachen krank gemacht, als mir aller Mut entfiel, tratest du, mein Gott, selbst ins Spiel, gabst dem Unfall Maß und Zi

Axel Kühner
31. Aug.
Der andere Mensch
"Der ganze Mensch muss in das Evangelium kriechen und dort neu werden, die alte Haut ausziehen, wie die Schlange es tut. Wenn ihre Haut alt wird, sucht sie ein enges Loch im Felsen. Da kriecht sie durch und zieht ihre Haut selbst ab und lässt sie draußen vor dem Loch. So muss der Mensch auch in das Evangelium und in Gottes Wort sich begeben und getrost folgen seiner Zusage; es wird nicht trügen. So zieht er ab seine alte Haut, lässt draußen sein Licht, seinen Dünkel, seinen W

Axel Kühner
30. Aug.
Überzeugend einfach - einfach überzeugend
Ein Mann mit einem schnellen Wagen überholt auf einer einsamen Landstraße einen alten Mann, der langsam auf seinem Esel den Weg entlang reitet. Er hält und ruft dem Älteren zu: "Soll ich Sie mitnehmen, mein Auto hat 300 Pferdestärken und ist viel schneller als Ihr Esel. Kommen Sie, steigen Sie bei mir ein, ich nehme Sie gerne mit." - "Nein, vielen Dank, antwortet der Alte, "mir ist mein Esel lieber, und ich mag es so langsam!" Der Autofahrer gibt schneidig Gas, rast los, und

Axel Kühner
29. Aug.
Heiligung
Heiligung ist keine Eigenschaft, die wir erwerben, und kein Werk, das wir schaffen können. Heiligung ist eine Stellung, die wir zu Jesus einnehmen. Ein Strohballen zum Beispiel hat die Eigenschaft zu brennen. Diese Gefährdung wird er nie verlieren, so sehr er auch nicht brennbar sein möchte. Er würde sich dabei nur verkrampfen und es doch nie schaffen. Wenn aber der Strohballen in Wasser eingetaucht ist, kann er nicht brennen. Solange er unter Wasser bleibt, wird kein Feuer i

Axel Kühner
28. Aug.
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