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»Gedanken für den Tag«
Unvergleichlich
Vergleiche dich nie mit anderen Menschen. Es bedeutet sinnloses Leiden. Jeder Mensch ist unvergleichlich, einmalig und in jedem Menschen...

Axel Kühner
20. Sept. 2025
Das A und O des Lebens
Das A und O des Lebens der mobilen Gesellschaft ist das Auto. Es fängt mit A an und hört mit O auf, und seine Marken reichen von Alfa...

Axel Kühner
19. Sept. 2025
Letztes Manuskript
Der Dichter Arno Pötzsch (1900-1956) hat in den Papieren, die er selbst - noch kurz vor seinem Tod - als "Letztes Manuskript"...

Axel Kühner
18. Sept. 2025
Das Licht der Liebe leuchtet auch uns
Ein kleiner Junge lebte auf einem grünen Hügel in einer kleinen Hütte. Er war zwar glücklich, doch etwas fehlte ihm zum großen Glück....

Axel Kühner
17. Sept. 2025
Die bessere Lösung
Die Lösung von Gott ist das schwerste Problem des Lebens, aus dem all die Schmerzen für den Menschen wachsen. Die Bindung im Glauben an...

Axel Kühner
16. Sept. 2025
Ganz normal verrückt
Ein Märchen erzählt von einem bekannten Zauberer, der ein ganzes Königreich vernichten wollte. Er schüttete in den Brunnen, aus dem alle...

Axel Kühner
15. Sept. 2025
Selbstgerecht?
"Ich glaube, dass die Selbstgerechtigkeit dein Verderben ist, und darum sage ich dir ganz offen und aufrichtig, dass du ebenso gut hoffen...

Axel Kühner
14. Sept. 2025
Meine kleine Küche
Ich liebe meine kleine Küche, Herr, und jeden Winkel und jeden Topf. Darum segne mich und all mein Tun, wenn ich Schüsseln wasche und...

Axel Kühner
13. Sept. 2025
Wie das Wunder geschah
An der Theologischen Fakultät der berühmten Universität von Oxford wurden vor langer Zeit in den Examensarbeiten die Wundergeschichten...

Axel Kühner
12. Sept. 2025
Sieben mögliche Bitten
1. Jakobs Bitte um den Segen: "Herr, ich lasse dich nicht, du segnest mich denn!" (1.Mose 32,27) Wir dürfen mit Gott ringen um seinen...

Axel Kühner
11. Sept. 2025
Trübe Tage
Pelz und Brot und Wort
"Nicht der Pelz hält den Menschen warm, sondern das Brot!" lautet ein russisches Sprichwort. Jesus geht noch einen Schritt weiter: "Der Mensch lebt nicht von Brot allein, sondern vom Wort Gottes!" Was würden wir im äußersten Notfall, wenn nur eins möglich wäre, wählen: die Kleidung, die Nahrung oder die Worte des Lebens? Wie gut, dass Gott uns alles reichlich schenkt. Und seine Liebe findet in allen dreien ihren Ausdruck: in der Kleidung, die uns wärmt und schützt, in der Nah

Axel Kühner
vor 3 Stunden
Wer sind wir?
Jemand fand ein Adlerei und legte es in das Nest einer gewöhnlichen Henne. Das Adlerkind schlüpfte zusammen mit den Hühnerküken aus dem Ei und wuchs mit ihnen heran. Sein ganzes Leben benahm sich der Adler wie ein Huhn. Er pickte in der Erde nach Würmern und suchte Körner und gluckte und gackerte wie die Hühner im Hinterhof. Die Jahre vergingen. Eines Tages sah er einen herrlichen Vogel hoch oben im wolkenlosen Himmel kreisen. Anmutig und majestätisch zugleich zog der große V

Axel Kühner
vor 1 Tag
Die beste Einsicht
"Was Jesus für mich ist? Einer, der für mich ist! Was ich von Jesus halte? Dass er mich hält!" (Lothar Zenetti) Ist Gott für uns, wer will gegen uns sein? Er hat den eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Boten des Abgrunds, weder Zufall noch Schicksal, weder das Unheil von heute noch die Gefahr von morgen, weder die Gewalten der Erde noch die Mä

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Gott ist wunderbar
"Du bist ein wunderbarer, liebevoller Gott. Du regierst uns wunderbar und freundlich. Du erhöhst uns, wenn du uns erniedrigst. Du machst uns gerecht, wenn du uns zu Sündern machst. Du führst uns gen Himmel, wenn du uns in die Hölle stößt. Du gibst uns den Sieg, wenn du uns unterliegen lässt. Du tröstest uns, wenn du uns trauern lässt. Du machst uns fröhlich, wenn du uns heulen lässt. Du machst uns singen, wenn du uns weinen lässt. Du machst uns stark, wenn wir leiden. Du mach

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Aufwachen und Aufstehen
Was haben wir eigentlich bei unserer Geburt gemacht? Wir waren dabei, aber wir wurden geboren und mit dem Leben beschenkt. Was machen wir eigentlich beim Aufwachen? Wir sind dabei, aber es geschieht mit uns, und der neue Tag liegt wie eine wunderbare Gabe vor uns. Aufgeweckt werden wir, geboren werden wir. Leben beginnt also immer mit dem Geschenk des Lebens und des Tages, das wir passiv empfangen. Aber dann müssen wir aktiv werden. Das Aufstehen passiert dann nicht mehr mit

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Traumhaft leben - lebhaft träumen
Nein, Träume sind keine Schäume. Sie sind wichtige Erfahrungen an der Grenze. Träume leben an der Grenze von Tag und Nacht. Wachträume sind Ausdruck einer Sehnsucht, und Nachtträume sind die Verarbeitung des Lebens im Innern. Träume deuten den Zusammenhang von Bewusstem und Unbewusstem an. Nur einen Teil unseres Seins erleben wir bewusst, ein anderer Teil vollzieht sich völlig unbewusst, aber ebenso real. Träume zeigen das Ineinander von aktivem Gestalten und passivem Widerfa

Axel Kühner
vor 5 Tagen
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