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»Gedanken für den Tag«
Der Ostergruß
Ich bin Landwirt. Meine Frau ist in Russland geboren. Seit vielen Jahren bewohnen wir unseren eigenen Hof in Yorkshire. Damals suchten...

Axel Kühner
30. März 2025
Liebe erlöst
Ein griechisches Märchen erzählt von einer bösen Frau, die hoch oben in den Bergen wohnte und eines Tages unten im Dorf ein kleines...

Axel Kühner
30. März 2025
Die bessere Antwort
Jerusalem (AFP) - Die Eltern eines von der israelitischen Armee getöteten Palästinenserjungen haben der Transplantation seiner Organe an...

Axel Kühner
29. März 2025
Die Legende vom Rotkehlchen
Es war zu der Zeit, da unser Herr die Welt erschuf - gegen Abend kam es ihm in den Sinn, einen kleinen grauen Vogel zu erschaffen. "Merke...

Axel Kühner
28. März 2025
Non frustra - nicht vergeblich!
Einem jungen Franzosen, der bei der Belagerung von Saint Quentin verwundet worden war und auf einer Pritsche im Lazarett lag, fiel ein...

Axel Kühner
27. März 2025
Fürst des Friedens
Einst standen Argentinien und Chile wegen heftiger Grenzstreitigkeiten vor einem Krieg. Die Waffen waren bereit, Soldaten aufmarschiert...

Axel Kühner
26. März 2025
Der große Bruder
In einem Kinderheim arbeitet neben vielen anderen Mitarbeiterinnen eine Diakonisse. Sie wird von allen liebevoll Schwester Angela...

Axel Kühner
25. März 2025
Wo bin ich zu Hause?
Aus der Frucht der Baumwollpflanze werden feine Fäden gesponnen, aus feinen baumwollweißen Fäden werden zarte Tücher gewebt, kunstvoll...

Axel Kühner
24. März 2025
Ich gebe mein Leben auf...
"Wie ein schwerer, dunkler Kloß aus Trauer und Einsamkeit, Erschöpfung und Übelkeit bin ich. Keine Kraft, keine Freude, kein Licht, keine...

Axel Kühner
23. März 2025
Wie ein Schmetterling
Eine alte Lebensweisheit sagt: "Das Glück ist wie ein Schmetterling! Jage ihm nach, und er entwischt dir. Setz dich ruhig hin, und er...

Axel Kühner
22. März 2025
Trübe Tage
Gabe des Schweigens
Es gibt die Sprache mit Worten und mit Händen. Es gibt die Sprache der Augen und des Körpers. Und es gibt die Sprache des Schweigens. Der alte Abt eines Klosters fühlt nach einem langen und mühevollen Leben, dass es wohl bald mit ihm zum Ende kommt. Da möchte er noch einmal seinen besten Freund besuchen, um von ihm Abschied zu nehmen. Ein junger Mönch begleitet ihn auf der langen und schwierigen Wanderung in das Bergkloster. Dort fallen sich die beiden alten Freunde in die Ar

Axel Kühner
vor 3 Stunden
Nachtragen oder Ablegen
Ein Junge hat seine Mutter durch Grobheiten tief verletzt. Der Junge ist längst weitergegangen, aber die Mutter trägt es in ihrer Seele dem Jungen nach, und sie trägt schwer daran. Eine Frau hat ihren Mann schwer gekränkt. Sie hat das gar nicht so empfunden und lebt fröhlich fort. Aber der Mann trägt es ihr in seinem Herzen nach und ist damit sehr belastet. Ein Arbeitskollege ist von einem anderen hintergangen worden und in seiner Ehre verletzt. Der Kollege ist schon in einer

Axel Kühner
vor 1 Tag
Loslassen und Festhalten
Die vergänglichen Werte, Zeit und Geld, Hab und Gut, Gesundheit und Lebenskraft bringen einen großen Segen, wenn man sie loslässt und einsetzt, hingibt und verschenkt. Wir sollten all die vergänglichen Dinge des Lebens dankbar empfangen und fröhlich verschenken. So sind sie für uns, für andere und für das Leben ein großer Gewinn. Die ewigen Werte, der Glaube an Jesus, die Liebe zu anderen, die Hoffnung auf die Zukunft Gottes, das Vertrauen in Jesu Macht bringen einen großen S

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Gott wird helfen müssen
Zum Rabbi Meir kam ein Dorfjude mit Namen Seinwel. Er war kinderlos, obwohl schon zehn Jahre verheiratet. Immer wieder drängte er den Rabbi, dass er für ihn Kinder erflehen möchte. Einmal kam er mit seiner Frau. "Wir werden euch", rief die redegewandte Frau, "keine Ruhe lassen, bis ihr uns mit einem Kind segnet." Der Rabbi erwiderte: "Gebt mir den Zahlenwert des Wortes ‚Ben’, also 52 Dukaten, so werde ich für euch einen Sohn erflehen." Der arme Jude fing an zu handeln. Er kön

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Helau oder Halleluja
Die Ursprünge des Karnevals gehen auf die Fruchtbarkeitsriten der antiken Völker zurück. Griechen und Römer huldigten dem Gott des Weines. In Rom beging man im Januar die Saturnalien. Ein Mann aus dem Volk wurde zum König gewählt und mit großem Prunk führte er die Prozession an. Auf Wagen wurden Bilder der Götter, nackte Statuen und leichte Mädchen mitgeführt. Gemeine Zoten und hässliche Lieder schallten durch die Straßen. Römische Bürger brachten ihre Frauen und Töchter für

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Gelobt sei der Herr!
Gelobt sei der Herr für raue Wege. Sie haben manchen Fuß vor dem Ausgleiten bewahrt und den Schritten einen festen Halt gegeben. Gelobt sei der Herr für raue Winde. Sie haben manches Lebensschiff heimgeweht, das sonst ins eigene Verderben gesegelt wäre. Gelobt sei der Herr für raue Worte. Sie haben manche Augen für die Wahrheit geöffnet und Herzen für die Liebe empfänglich gemacht. Gelobt sei der Herr für raue Wasser. Sie haben den Dreck von der Seele gespült und manches Lebe

Axel Kühner
vor 5 Tagen
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