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»Gedanken für den Tag«
Zeit lieben oder totschlagen?
"Du liebe Zeit!", sagen wir. Aber lieben wir sie wirklich? Manchmal vertreiben wir sie wie eine lästige Fliege. Stört uns die Zeit so...

Axel Kühner
21. März
Frieden
Frieden fängt beim Frühstück an Breitet seine Flügel Fliegt dann durch die Straßen Setzt sich auf die Dächer dann Großer Sehnsuchtsvogel...

Axel Kühner
20. März
Ein schreckliches und herrliches Bild
Matthias Grünewald sollte für ein Siechenspital einen Altar malen, der Menschen, die von Schmerzen gequält und vom Sterben geängstet...

Axel Kühner
19. März
Das sind meine letzten Worte an dich
"Der Tod kann auf mich nicht warten, und ich muss mit dem Schreiben aufhören. Das Feuer in den oberen Stockwerken wird von Minute zu...

Axel Kühner
18. März
Jossel Rackower spricht mit Gott
"Es gibt kein ganzeres Ding als ein gebrochenes Herz, sagte ein Rabbi. Und es gibt kein auserwählteres Volk als jenes, das immer verfolgt...

Axel Kühner
17. März
Noch drei Flaschen Benzin
"Ich habe noch drei Flaschen Benzin. Sie sind mir teuer wie dem Säufer der Wein. Nachdem ich die letzte Flasche über meine Kleider...

Axel Kühner
16. März
Jossel Rackower aus dem Warschauer Ghetto
"Ich bin jetzt 45 Jahre alt, und wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, so kann ich behaupten, soweit ein Mensch überhaupt...

Axel Kühner
15. März
Jetzt ist meine Stunde gekommen
"Millionen Menschen in der weiten, großen Welt, verliebt in den Tag, in Sonne und Licht, haben keine Ahnung davon, wie viel Finsternis...

Axel Kühner
14. März
Jossel Rackower spricht mit Gott
Im Warschauer Ghetto wurde in einer Flasche das Bekenntnis eines Juden gefunden: "Ich, Jossel, Sohn des Jossel Rackower, schreibe diese...

Axel Kühner
13. März
Der letzte Halt
Martin Luther ist in seinem Leben durch manche Anfechtungen und Prüfungen gegangen. Sein letzter Halt war das erste Gebot: "Wenn mir...

Axel Kühner
12. März
Trübe Tage
Kaufkraft und Willenskraft
Überall, in jeder Gemeinschaft und bei jeder Arbeit kommt eine Zeit, da steht es dir bis oben hin, da meinst du es nicht mehr auszuhalten. Die Arbeit, die dir am Anfang so viel Freude machte, wird langweilig, und die Leute, mit denen du begeistert begonnen hast, findest du unmöglich. Wenn du dann einfach aufgibst, bist du für keinen und zu nichts mehr wert. Du wirst erst Glück und Erfolg haben, wenn du das gelernt hast: durchhalten. Heute ist zu viel von Kaufkraft die Rede un

Axel Kühner
vor 16 Stunden
Nimm und lass!
Nimm dir Zeit für die Arbeit, sie ist eine Gabe Gottes. Lass dir Raum für die Muße, sie ist die Batterie für die Seele. Nimm dir die Freiheit, du selbst zu sein, Gott nimmt dich an, wie du bist. Lass Gott Gott sein, heilig, ewig, herrlich und unbegreiflich, mach ihn nicht zu deinem Kumpel oder Kuscheltier. Nimm alles, was das Leben bietet, danke Gott und teile es mit den Nächsten. Lass alles, was Gott verbietet, viele unnötige Schmerzen bleiben dir erspart. Nimm Rücksicht auf

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Traurig und tröstlich
Traurig ist die Geschichte von Claude Eartherly, dem Piloten, der die Atombombe auf Hiroshima abgeworfen hat. Nach seiner Entlassung aus der Armee verübte er zwei Selbstmordversuche und kam schließlich in eine psychiatrische Anstalt. Seine Schuldgefühle raubten ihm den Schlaf und den Verstand. Tröstlich ist der Brief, den 30 Mädchen aus Hiroshima an den Piloten schrieben. "Wir Mädchen sind zwar glücklicherweise dem Tod entkommen, aber durch die Atombombe haben wir Verletzunge

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Er hat große Dinge an mir getan
"Ich lobe dich, Herr, errettet durch deine Barmherzigkeit. Ich lobe dich, Herr, geehrt durch deine Erniedrigung. Ich lobe dich, Herr, geführt durch deine Milde. Ich lobe dich, Herr, regiert durch deine Weisheit. Ich lobe dich, Herr, beschirmt durch deine Macht. Ich lobe dich, Herr, geheiligt durch deine Gnade. Ich lobe dich, Herr, erleuchtet durch dein inneres Licht. Ich lobe dich, Herr, erhöht durch deine Güte." (Mechthild von Magdeburg) Und Maria sprach: Meine Seele erhebt

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Was haben wir in der Hand?
Eine alte indianische Geschichte erzählt von einer jungen Frau, die eines Tages vom Großen Geist die Erlaubnis erhält, einmal durch ein Kornfeld zu gehen und sich eine Ähre zu nehmen. Diese Ähre sollte dann in ihren Händen zu reinem Gold werden. Da ging die junge Frau in das Ährenfeld hinein. Sie ging ganz langsam und suchte nach der schönsten und größten Ähre. Jedes Mal, wenn sie eine gefunden zu haben glaubte, zögerte sie, weil sie eine noch bessere und reifere zu finden ho

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Schätze
Die wirklichen Schätze liegen nicht auf der Straße. Die wesentlichen Reichtümer sind nicht in den Schaufenstern ausgestellt. Die Werte, die das Leben lebenswert, den Menschen menschenwürdig und die Geschichte sinnvoll machen, sind nicht auf den Gemeinplätzen zu finden. Die Schätze, die ein Herz ausfüllen und ein Leben reich machen, muss man suchen, oft abseits der Wege, fern der Menge und jenseits des Gewohnten. Denn das ist das Besondere an den Schätzen, dass sie verborgen s

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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