top of page
»Gedanken für den Tag«
Du liebe Zeit - die Zeit vergeht!
Ich dachte manchmal schon: du liebe Zeit, wohin bist du so unbemerkt entschwunden? Gefiel's dir nicht bei uns, warst du es leid und...

Axel Kühner
11. Aug. 2023
Viele Teile sind ein Ganzes
Sechs Freunde gingen aufs Feld, um zu jagen. Der eine hieß Nase, der andere Ohr, der dritte Auge. Und da waren noch die Freunde Hand, Fuß...

Axel Kühner
10. Aug. 2023
Warten und Handeln
Das halbe Leben ist Warten. Wartezimmer beim Arzt, Wartesaal auf dem Bahnhof, Warteräume in den Behörden, Warten an der Kasse, Warten vor...

Axel Kühner
9. Aug. 2023
Er wartet in Liebe
Vor langer Zeit konnte man im Berliner Tiergarten an der sogenannten Luiseninsel einen Mann beobachten, der jeden Tag von 14 bis 15 Uhr...

Axel Kühner
8. Aug. 2023
Auf zum Leben
Leben ist Aufsehen auf Größeres, Höheres und Besseres. "Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens!" (Hebräer...

Axel Kühner
7. Aug. 2023
Der Habicht und die Schildkröte
Der Habicht und die Schildkröte waren schon seit längerer Zeit befreundet. Eines Tages sagte der Habicht: "Es ist wirklich schlimm, dass...

Axel Kühner
6. Aug. 2023
Von Glück und Seligkeit des Lebens
"Wohl denen, die im Gesetz des Herrn wandeln!" (Psalm 119,1) ,,,Wohl denen`; von Glück und Seligkeit des Lebens im Gesetz Gottes wird...

Axel Kühner
5. Aug. 2023
Ein scharfer, stechender Schmerz
Ein junger Mann kommt zum Arzt und klagt: "Herr Doktor, ich habe starke Kopfschmerzen, die ich einfach nicht loswerde, können Sie mir...

Axel Kühner
4. Aug. 2023
Im Verborgenen
Die schwersten Werke sind die, die niemand sieht und keiner bewundert. Die schmerzlichsten Leiden sind die, um die niemand weiß und um...

Axel Kühner
3. Aug. 2023
Die ganze Wahrheit
Ein indischer Fürst rief einmal alle Blindgeborenen des Landes zusammen, um ihnen einen Elefanten zu zeigen. Da versammelten sich nun die...

Axel Kühner
2. Aug. 2023
Trübe Tage
In Tagen der Krankheit
Herr, Tage der Krankheit gefallen uns nicht. Ich wollte nicht krank sein. Keiner will es. Und doch weißt Du, wozu mir diese Tage gut sind. Ich weiß es noch nicht. Aber alles, was wir aus Deiner Hand empfangen, ist gut. Lass mich auch diese Krankheit von Dir annehmen. Du sonderst mich aus in die Stille. Du löst mich heraus aus den Pflichten, die mich sonst ganz in Anspruch nehmen. Du drängst mich ins Alleinsein. Aber Du bedrängst mich nicht. Du nimmst mir die Kollegen, die ich

Axel Kühner
vor 22 Stunden
Denk an das Eisen
"Betrachte in der Schmiede ein rohes Eisen. So ist es zu nichts nütze. Soll es zu einem Werkzeug werden, so nimmt es der Schmied und legt es auf die Esse ins Feuer, bis es glüht. Dann kommt es auf den Amboss unter den Hammer, dass die Funken stieben. So wird es zu einem nützlichen Gerät geformt. Darum, o Mensch, denke an das Eisen! Gott will dich zu etwas Rechtem bilden, wozu du dich nicht selber machen kannst. Er schmiedet dich mit dem Hammer seiner Gerichte, läutert dich im

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Den richtigen Weg wissen
Ein großes Passagierschiff gelangt vor den Hafen und wartet auf die Einfahrt in die Flussmündung. Der alte Kapitän begrüßt den Lotsen, einen ganz jungen Mann, der gerade sein Examen bestanden hat. Etwas besorgt fragt der Kapitän den jungen Lotsen: "Kennen Sie denn auch alle die Klippen und Gefahren, Sandbänke und flachen Stellen in dem Fluss?" Der junge Lotse antwortet: "Nein, ich kenne nicht alle gefährlichen Stellen des Flusses, aber ich kenne die Fahrrinne ganz genau, durc

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Schauen und Staunen
Um die Beziehung zwischen Gott und seiner Welt zu umschreiben, haben die Inder ein wunderbares Bild gebraucht: "Gott tanzt seine Schöpfung." Er ist der Tänzer, die Schöpfung der Tanz. Sie sind eins und sind doch zwei. Der Tänzer ist etwas anderes als der Tanz. Und doch gibt es das eine nicht ohne das andere. Wenn der Tänzer einhält, gibt es keinen Tanz mehr. Der Tänzer geht in seinem Tanz nicht auf, aber er kommt in ihm zum Ausdruck. So ist auch die Schöpfung der Ausdruck ein

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Sommer
Atme, Seele, erhöhter, weil du den Sommer lobst. Dunkler, goldener und röter schwellen dir Reben und Obst. Goldene Schatten schweben. Sind sie nicht mehr verbannt? Träuft dir von selber das Leben in die lässige Hand? Oft hat sie fruchtlos gegriffen. Nun auf einmal geschah's. Sieh, es leuchten geschliffen Birnen wie Goldtopas. Und wie weit du auch gingest, wölbt sich das funkelnde Haus. Singe, Seele, du singest nie das Irdische aus. (Werner Bergengruen) Wenn wir schon das Irdi

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Steigerung
Der Sommer ist die Zeit der Steigerung und Reife. Alles wächst aus zur ganzen Süße und Schwere. Unter dem Glanz und der Kraft der Sommersonne reifen die Ähren und Beeren, die Früchte und Reben. Das Jahr findet seinen Höhepunkt. Auch für unseren Glauben wünschen wir uns eine solche Zeit der Steigerung und Reife, des Wachsens und Vollendetwerdens. Unter der Liebe Jesu soll unser Vertrauen reifen und fest werden. Die Sommerzeit erinnert uns auch daran, dass die letzte Ausreifung

Axel Kühner
vor 6 Tagen
bottom of page

