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»Gedanken für den Tag«
Irrtümer
Wir halten, was nicht hält, und gehen unter im Sumpf der falschen Sicherheiten. Wir zählen, was nicht zählt, und verlieren alle Werte und...

Axel Kühner
24. Apr. 2025
Die Suche nach der Wahrheit
Eine orientalische Geschichte erzählt von drei weisen Männern, die miteinander besprachen, was sie den Menschen auf ihren Lebensweg Gutes...

Axel Kühner
23. Apr. 2025
Ein kleines Stück vom großen Leben
Es ist dem Menschen beigegeben ein kleines Stück von einem großen Leben das sich vollzieht ohn' Unterschied Ob Bettler oder hohes Tier...

Axel Kühner
22. Apr. 2025
Loslassen und Gewinnen
Eine Palme lässt ihre Früchte los, wenn sie reif sind. Sie freut sich, wenn andere ihre Früchte teilen und genießen. Die Menschen halten...

Axel Kühner
21. Apr. 2025
Das Glück
"Wo suchen die Menschen das Glück? Dort, wo es niemals ist. Nämlich im Reichtum, in der Befriedigung des eigenen Ehrgeizes, darin, dass...

Axel Kühner
20. Apr. 2025
Gerecht geteilt
Als ich meinem kleinen Patenjungen einst eine Tafel Schokolade mitbrachte, bestand seine Mutter darauf, dass er sie mit seinem gut ein ...

Axel Kühner
19. Apr. 2025
Mehr wahre Glückseligkeit
Sich amüsieren heißt eigentlich von der Wortgeschichte her: die Muse loswerden. Amüsement wäre also das Vergnügen ohne Kunst und...

Axel Kühner
18. Apr. 2025
Wenn Gott ruft
Einst kam ein junger Mann nach Bethel zu Vater Bodelschwingh mit dem Wunsch, als Missionar nach Übersee zu gehen. Begeistert erzählte er,...

Axel Kühner
17. Apr. 2025
Der falsche Blick
Ein persisches Märchen erzählt von einem reichen Kaufmann und seinem wunderschönen Papagei. Der Kaufmann war in seinen Papagei so...

Axel Kühner
16. Apr. 2025
Was verfolgt uns?
Einen Tag war Wojciech Ciesiski alt, als britische Soldaten am Sonntag, den 15. April 1945, das KZ Bergen-Belsen befreiten. Heimlich, im...

Axel Kühner
15. Apr. 2025
Trübe Tage
Blind und sehend?
Ein Ehepaar hatte eine sehr hässliche Tochter. Lange blieb sie bei den Eltern, da kein Mann sich fand, sie zu heiraten. Schließlich kam ein blinder Mann, der sie liebte und heiratete. Die beiden wurden glücklich. Da kam eines Tages ein Arzt in ihr Leben, der versprach, dem Mann das Augenlicht wiedergeben zu können. Nun mischte sich in die Hoffnung auf eine Heilung auch die Angst vor der Zerstörung des Glücks. Sollte der Ehemann einer hässlichen Frau am Ende lieber blind bleib

Axel Kühner
vor 1 Tag
Wo wohnt Gott?
Im Kindergarten unterhalten sich die Kinder mit der Erzieherin über Gott. "Gott wohnt im Himmel", meinen die einen. "Gott wohnt auf Erden unter den Menschen", sagen die anderen. Schließlich löst ein kleiner Junge, dessen Vater Arzt ist, die schwierige Frage auf eine ganz lockere Art: "Wohnen tut Gott im Himmel, aber seine Praxis hat er in der Kirche!" Wie schön wäre es, wenn Gott, der in einem Licht wohnt, wo niemand hinkommen kann, seine Praxis nicht nur in den Kirchen und G

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Gott ist überall
Ein Ungläubiger fragte einmal einen Rabbi, warum Gott einen Dornbusch auswählte, um daraus mit Mose zu reden. Der Rabbi antwortete: "Hätte Gott einen Johannisbrotbaum oder einen Maulbeerbaum gewählt, so würdest du doch die gleiche Frage stellen. Doch ich will dir eine Antwort geben: Gott nahm den ärmlichen, stacheligen und kleinen Dornbusch, um uns zu zeigen, dass es keinen Ort auf Erden gibt, an dem Gott nicht gegenwärtig und mächtig ist. Noch nicht einmal einen Dornbusch!"

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Die Fachleute haben immer recht!
Ein Mann starb. Der Priester war dabei, und der Arzt stellte den amtlichen Totenschein aus. Familie und Freunde des Mannes kamen zur Beerdigung, und die Nachbarn trugen ihn zu Grabe. Als sie den Sarg in das Grab hinablassen wollten, kam der Mann plötzlich wieder zu sich und schlug heftig gegen den Sargdeckel. Erschrocken öffneten sie den Sarg. Der Mann richtete sich auf. "Was tut ihr?" fragte er die staunende Menge. "Ich lebe, ich bin nicht tot!" Verwundert schwiegen die Leut

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Gott nimmt uns nichts weg
Der römische Kaiser sagte einst spöttisch zu einem Rabbi: "Euer Gott ist doch ein Dieb, denn es heißt in Euren Schriften, dass Gott dem Adam eine seiner Rippen wegnahm!" Der Rabbi lachte und antwortete: "Diebe kamen gestern Nacht zu uns ins Haus. Sie haben uns einen silbernen Krug geraubt und uns statt dessen einen goldenen Krug gebracht!" - "Ach", sagte der Kaiser, "solche Diebe könnten doch jede Nacht kommen." - "Genau", sagte der Rabbi, "war es nicht Adams Gewinn, dass Got

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Krank und gesund
Es gibt den Weg, die Bewegung, den Gang der sechs Tage. Sie sind Alltage und enthalten das Wirken. Und es gibt das Ziel, das Zuhause, die Ruhe, das Vollkommene, den siebten Tag. Er ist der heilige Tag und enthält den Segen Gottes. Die sechs Tage und der siebte Tag finden ihre Entsprechung im Menschen. Die sechs Tage bedeuten die Wirklichkeit des Tuns und Handelns, des Sichtbaren und Gewöhnlichen, des Alltäglichen und Praktischen. Der siebte Tag ist die Wirklichkeit des Verbor

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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