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»Gedanken für den Tag«
Im Kleinen ganz groß
In einer Stadt, deren Namen die Sage nicht zu nennen weiß, wurde einst ein stolzes Münster erbaut. Der Bischof rief die Gläubigen auf,...

Axel Kühner
20. Jan. 2023
Unerwünscht
Gandhi erzählt in seinen Lebenserinnerungen, dass er sich als Student in Südafrika sehr für die Bibel interessierte. Besonders die...

Axel Kühner
19. Jan. 2023
Geiz und Verschwendung
Der Geizige rafft Geld und Gut zwecklos zusammen; der Verschwender bringt es zwecklos durch. Der Geizige hat keinen, der Verschwender hat...

Axel Kühner
18. Jan. 2023
Kinderträume
Ich will groß sein, Ich will mir ein Haus bauen aus Luft und einen Garten machen aus Löwenzahn, Lieder sollen darin wachsen, die ich...

Axel Kühner
17. Jan. 2023
Das sprechende Pferd
Ein Mann fand einmal ein Pferd des Königs und behielt es, weil er nicht wusste, dass es dem König gehörte. Aber der König kam dahinter...

Axel Kühner
16. Jan. 2023
Sieben kleine Anweisungen zum Leben
1. Mach aus der ängstlichen Sorge um morgen die behutsame Fürsorge für heute. 2. Vergleiche dich nicht mit anderen, es bedeutet sinnloses...

Axel Kühner
15. Jan. 2023
Die Kälte, die wärmt
Zwei Nachbarinnen pflanzten in ihren Vorgärten Rosen. Sie hegten und pflegten sie beide und hatten ihre Freude an der Blütenpracht einen...

Axel Kühner
14. Jan. 2023
Der Herr und sein Knecht
"Ein Gutsherr aus unserer Gegend hat sich von einem Häusler in einer Nacht im Winter 1908 über das Eis vom See führen lassen. Sie haben...

Axel Kühner
13. Jan. 2023
Winterzeit
Es ist jetzt nicht die Zeit, um zu ernten. Es ist auch nicht die Zeit, um zu säen. An uns ist es, in winterlicher Zeit uns eng um das...

Axel Kühner
12. Jan. 2023
Glocken rufen zum Einhalten
Die Hammerleute im ehemaligen Augustenthal bei Sonneberg in Thüringen hatten die Gewohnheit, zuweilen auch am Sonntag zu arbeiten. An...

Axel Kühner
11. Jan. 2023
Trübe Tage
Toter Punkt
Wenn eine Verhandlung festgefahren ist, alle Möglichkeiten der Einigung ausgeschöpft und alle Argumente und Einwände gehört worden sind, dann ist sie an einem toten Punkt angelangt. Damit ist ein Stadium beschrieben, in dem kein Fortgang mehr zu erreichen ist. Zum anderen meint die Redensart vom toten Punkt einen Zustand höchster Ermüdung und Erschöpfung. Auf einer Wanderung oder in einem Langlauf kommt man an einen solchen toten Punkt. Diese Redewendung stammt aus dem Bereic

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Doppelpunkt
Die lange Schulzeit ist vorbei. Endlich ist der Abschluss geschafft. Doch nun beginnt eine neue Herausforderung in der Ausbildung. Es ist kein Punkt, sondern ein Doppelpunkt. Das Examen ist bestanden. Die Freude auf den Beruf ist groß. Aber nun steht man vor ganz neuen Problemen. Ein Doppelpunkt deutet an: Jetzt geht es erst los. Die Zeit des Wartens hat ein Ende. Die Hochzeit wird fröhlich gefeiert. Ein Doppelpunkt, denn nun beginnt das gemeinsame Leben in seiner Alltagsgest

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Kontrapunkt
Das Leben ist nicht einfach. Zum Glück geht das ganze Leben nicht in ein Fach. Da wäre es langweilig und tot. Gott hat in seine Welt unendlich viele, gute Spannungen hineingewoben. Er ordnete in Liebe das Gegenüber von Himmel und Erde, Land und Meer. Er schied mit Bedacht Licht und Finsternis, Tag und Nacht. Er schuf mit Sorgfalt Berg und Tal, Pflanzen und Tiere. Gott machte das Leben spannend mit Saat und Ernte, Arbeit und Ruhe, Mann und Frau, Jung und Alt. Wir Menschen sind

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Startpunkt
Bleiben und Ruhen, verwurzelt und gegründet, gefestigt und beständig zu sein ist die eine Seite des Glaubens. Wir kommen zur Ruhe und nehmen feste Standpunkte ein. Aufbrechen und wagen, losgehen und unterwegs sein, neu anfangen und sich senden lassen ist die andere Seite des Glaubens. Wir stehen immer wieder an Startpunkten und gehen los. Wir machen Schritte im Glauben, gehen in Liebe aufeinander zu und wagen uns mit der Nachricht von Jesus in die Welt der Arbeit und Freizeit

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Standpunkt
Wer das Leben bestehen will, braucht feste Standpunkte. Nur wenn wir fest stehen, können wir wirken und tragen. Im Wechsel und Wandel von Mode und Meinung brauchen wir einen Ort; der Beständigkeit und Verlässlichkeit. Wenn Zeiten sich ändern, Verhältnisse sich wandeln, wenn alles im Fluss ist, manches weitergeht, anderes untergeht, wenn wir selber uns verändern und neue Lebensumstände entstehen, suchen wir einen festen Halt. In aller Bewegung und Veränderung, in allem Wandel

Axel Kühner
vor 6 Tagen
Tiefpunkt
Ganz dicht neben den höchsten Gipfeln liegen oft die tiefsten Täler. Tief können Menschen hineingeraten in Enttäuschung und Einsamkeit. Tief gekränkt und schmerzlich versehrt leiden die einen, lebensbedrohlich erkrankt sorgen sich andere. Beziehungen mögen zerbrechen und Hoffnungen sterben. Tiefe Trauer und elende Verzweiflung breiten sich aus. Scheitern und Misserfolge lähmen, Verlust von Arbeit und Heimat, Würde und Menschen versetzen in Angst und Schrecken. Lebenspläne wer

Axel Kühner
vor 7 Tagen
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