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»Gedanken für den Tag«
Glaubensakrobatik und Tugendathletik
"Christus verlangt von uns keine Glaubensakrobatik, so dass wir Dinge für wahr halten müssten, die unsere Vernunft nie würde annehmen...

Axel Kühner
21. Juli 2023
Die weiche Landung
Als am 20. Juli 1969 das Raumschiff Apollo 11 auf dem Mond landete, waren die Worte des Astronauten beim Betreten des Mondes: "Ein...

Axel Kühner
20. Juli 2023
Satt werden und bleiben
Am Tisch Gottes wird aber nicht nur geruht und gesprochen, sondern auch gegessen und getrunken. Das Brot des Lebens stellt Gott auf den...

Axel Kühner
19. Juli 2023
Gottes Tisch für mich
Während wir äußerlich still werden, spricht Gott mit uns: "Ich habe diesen Tisch für euch gedeckt und in Liebe auf euch gewartet. Mit...

Axel Kühner
18. Juli 2023
Vor mir ein Tisch
Der Tisch, den Gott für uns bereitet hat, ist kein Arbeitstisch. Es geht nicht um Mühe und Anstrengung, um Leistung und Erfolg, denn Gott...

Axel Kühner
17. Juli 2023
Verlieren und Gewinnen
"Nun nehme ich an, ein Mensch hätte hundert Mark und verliere davon vierzig und behalte also die sechzig. Will nun dieser Mensch allezeit...

Axel Kühner
16. Juli 2023
Der Streit der Berge
Als die Berge vernahmen, dass Gott auf einem von ihnen die Thora geben wolle, kamen sie alle gelaufen. Jeder wollte der Auserwählte sein....

Axel Kühner
15. Juli 2023
Einsam und gemeinsam
"Viele suchen die Gemeinschaft aus Furcht vor der Einsamkeit. Weil sie nicht mehr allein sein können, treibt es sie unter die Menschen....

Axel Kühner
14. Juli 2023
Gebraucht oder geliebt?
"Kinder verändern die Welt!" heißt eine ganzseitige Anzeige eines Bekleidungshauses zum Schulanfang. Natürlich werden die Kinder das nur...

Axel Kühner
13. Juli 2023
Lasst Jesus bei euch wohnen
"Überall auf der Erde herrscht ein schrecklicher Hunger nach Liebe. Tragt deshalb das Gebet in eure Familien, zu euren kleinen Kindern....

Axel Kühner
12. Juli 2023
Trübe Tage
Wo wohnt Gott?
Im Kindergarten unterhalten sich die Kinder mit der Erzieherin über Gott. "Gott wohnt im Himmel", meinen die einen. "Gott wohnt auf Erden unter den Menschen", sagen die anderen. Schließlich löst ein kleiner Junge, dessen Vater Arzt ist, die schwierige Frage auf eine ganz lockere Art: "Wohnen tut Gott im Himmel, aber seine Praxis hat er in der Kirche!" Wie schön wäre es, wenn Gott, der in einem Licht wohnt, wo niemand hinkommen kann, seine Praxis nicht nur in den Kirchen und G

Axel Kühner
vor 1 Tag
Gott ist überall
Ein Ungläubiger fragte einmal einen Rabbi, warum Gott einen Dornbusch auswählte, um daraus mit Mose zu reden. Der Rabbi antwortete: "Hätte Gott einen Johannisbrotbaum oder einen Maulbeerbaum gewählt, so würdest du doch die gleiche Frage stellen. Doch ich will dir eine Antwort geben: Gott nahm den ärmlichen, stacheligen und kleinen Dornbusch, um uns zu zeigen, dass es keinen Ort auf Erden gibt, an dem Gott nicht gegenwärtig und mächtig ist. Noch nicht einmal einen Dornbusch!"

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Die Fachleute haben immer recht!
Ein Mann starb. Der Priester war dabei, und der Arzt stellte den amtlichen Totenschein aus. Familie und Freunde des Mannes kamen zur Beerdigung, und die Nachbarn trugen ihn zu Grabe. Als sie den Sarg in das Grab hinablassen wollten, kam der Mann plötzlich wieder zu sich und schlug heftig gegen den Sargdeckel. Erschrocken öffneten sie den Sarg. Der Mann richtete sich auf. "Was tut ihr?" fragte er die staunende Menge. "Ich lebe, ich bin nicht tot!" Verwundert schwiegen die Leut

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Gott nimmt uns nichts weg
Der römische Kaiser sagte einst spöttisch zu einem Rabbi: "Euer Gott ist doch ein Dieb, denn es heißt in Euren Schriften, dass Gott dem Adam eine seiner Rippen wegnahm!" Der Rabbi lachte und antwortete: "Diebe kamen gestern Nacht zu uns ins Haus. Sie haben uns einen silbernen Krug geraubt und uns statt dessen einen goldenen Krug gebracht!" - "Ach", sagte der Kaiser, "solche Diebe könnten doch jede Nacht kommen." - "Genau", sagte der Rabbi, "war es nicht Adams Gewinn, dass Got

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Krank und gesund
Es gibt den Weg, die Bewegung, den Gang der sechs Tage. Sie sind Alltage und enthalten das Wirken. Und es gibt das Ziel, das Zuhause, die Ruhe, das Vollkommene, den siebten Tag. Er ist der heilige Tag und enthält den Segen Gottes. Die sechs Tage und der siebte Tag finden ihre Entsprechung im Menschen. Die sechs Tage bedeuten die Wirklichkeit des Tuns und Handelns, des Sichtbaren und Gewöhnlichen, des Alltäglichen und Praktischen. Der siebte Tag ist die Wirklichkeit des Verbor

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Weg und Ziel
Die Schöpfung der Welt ist ein wunderbarer Weg. Am Anfang steht das Chaos, ein Tohuwabohu, ein von Finsternis beherrschter, bodenloser Abgrund. In dieses Chaos tritt Ordnung, in das "Wüst und Leer" die schöpferische Form und in die Finsternis das Licht aus Gott. In sechs Tagen geht Gott einen Weg der Schöpfung, und alles wird Gestalt nach seiner Liebe und seinem Plan. Die Schöpfung der Welt hat aber auch ein wunderbares Ziel, die Vollendung und Heiligung, die Segnung und Ruhe

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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