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»Gedanken für den Tag«
Das Böse überwinden
Wir sind von unguten Mächten und Dingen umgeben und angefochten. Es geht dabei nicht nur um menschliche Bosheiten und Fehler, sondern um...

Axel Kühner
31. Juli 2023
Du bist doch nicht irgendwer...
Du bist doch nicht irgendwer, der von irgendwo nach nirgendwo geht. Du bist eine Person, eine einmalige, unverwechselbare, originale und...

Axel Kühner
30. Juli 2023
Der törichte Mensch
In einem Dorf am Fluss gab es viele gute Schwimmer. Eines Tages drohte ein gewaltiges Hochwasser das ganze Dorf zu überfluten. Mehrere...

Axel Kühner
29. Juli 2023
Mutter Erde
"Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns. Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große...

Axel Kühner
28. Juli 2023
Die fromme Kuh
Einmal hatte ein frommer Mann eine Kuh, die ihm beim Pflügen half. Aber er verarmte und sah sich gezwungen, sie einem Heiden zu...

Axel Kühner
27. Juli 2023
Treu bleiben
Der Schweizer Pfarrer und Dichter Jeremias Gotthelf schrieb einst über seine Anfechtungen im Pfarramt: "Es ist wahr, meine Gemeinde...

Axel Kühner
26. Juli 2023
In deinen Händen...
Gottes Hände halten die heile Welt. Gottes Hände tragen das Sternenzelt. Gottes Hände führen das kleinste Kind. Gottes Hände über dem...

Axel Kühner
25. Juli 2023
Die kleine Schraube
Es gab einmal in einem riesigen Schiff eine ganz kleine Schraube, die mit vielen anderen ebenso kleinen Schrauben zwei große Stahlplatten...

Axel Kühner
24. Juli 2023
Alle werden gebraucht
Die Werkzeuge des Tischlers waren zu einer Besprechung zusammengekommen. Der Hammer wurde zum Leiter gewählt. Doch schon bald musste er...

Axel Kühner
23. Juli 2023
Der Vater
Eine Gruppe von Menschen eilte in der Abenddämmerung durch kaltes und unwirtliches Gelände der Stadt zu, von der der Raddampfer abfahren...

Axel Kühner
22. Juli 2023
Trübe Tage
Wo wohnt Gott?
Im Kindergarten unterhalten sich die Kinder mit der Erzieherin über Gott. "Gott wohnt im Himmel", meinen die einen. "Gott wohnt auf Erden unter den Menschen", sagen die anderen. Schließlich löst ein kleiner Junge, dessen Vater Arzt ist, die schwierige Frage auf eine ganz lockere Art: "Wohnen tut Gott im Himmel, aber seine Praxis hat er in der Kirche!" Wie schön wäre es, wenn Gott, der in einem Licht wohnt, wo niemand hinkommen kann, seine Praxis nicht nur in den Kirchen und G

Axel Kühner
vor 1 Tag
Gott ist überall
Ein Ungläubiger fragte einmal einen Rabbi, warum Gott einen Dornbusch auswählte, um daraus mit Mose zu reden. Der Rabbi antwortete: "Hätte Gott einen Johannisbrotbaum oder einen Maulbeerbaum gewählt, so würdest du doch die gleiche Frage stellen. Doch ich will dir eine Antwort geben: Gott nahm den ärmlichen, stacheligen und kleinen Dornbusch, um uns zu zeigen, dass es keinen Ort auf Erden gibt, an dem Gott nicht gegenwärtig und mächtig ist. Noch nicht einmal einen Dornbusch!"

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Die Fachleute haben immer recht!
Ein Mann starb. Der Priester war dabei, und der Arzt stellte den amtlichen Totenschein aus. Familie und Freunde des Mannes kamen zur Beerdigung, und die Nachbarn trugen ihn zu Grabe. Als sie den Sarg in das Grab hinablassen wollten, kam der Mann plötzlich wieder zu sich und schlug heftig gegen den Sargdeckel. Erschrocken öffneten sie den Sarg. Der Mann richtete sich auf. "Was tut ihr?" fragte er die staunende Menge. "Ich lebe, ich bin nicht tot!" Verwundert schwiegen die Leut

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Gott nimmt uns nichts weg
Der römische Kaiser sagte einst spöttisch zu einem Rabbi: "Euer Gott ist doch ein Dieb, denn es heißt in Euren Schriften, dass Gott dem Adam eine seiner Rippen wegnahm!" Der Rabbi lachte und antwortete: "Diebe kamen gestern Nacht zu uns ins Haus. Sie haben uns einen silbernen Krug geraubt und uns statt dessen einen goldenen Krug gebracht!" - "Ach", sagte der Kaiser, "solche Diebe könnten doch jede Nacht kommen." - "Genau", sagte der Rabbi, "war es nicht Adams Gewinn, dass Got

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Krank und gesund
Es gibt den Weg, die Bewegung, den Gang der sechs Tage. Sie sind Alltage und enthalten das Wirken. Und es gibt das Ziel, das Zuhause, die Ruhe, das Vollkommene, den siebten Tag. Er ist der heilige Tag und enthält den Segen Gottes. Die sechs Tage und der siebte Tag finden ihre Entsprechung im Menschen. Die sechs Tage bedeuten die Wirklichkeit des Tuns und Handelns, des Sichtbaren und Gewöhnlichen, des Alltäglichen und Praktischen. Der siebte Tag ist die Wirklichkeit des Verbor

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Weg und Ziel
Die Schöpfung der Welt ist ein wunderbarer Weg. Am Anfang steht das Chaos, ein Tohuwabohu, ein von Finsternis beherrschter, bodenloser Abgrund. In dieses Chaos tritt Ordnung, in das "Wüst und Leer" die schöpferische Form und in die Finsternis das Licht aus Gott. In sechs Tagen geht Gott einen Weg der Schöpfung, und alles wird Gestalt nach seiner Liebe und seinem Plan. Die Schöpfung der Welt hat aber auch ein wunderbares Ziel, die Vollendung und Heiligung, die Segnung und Ruhe

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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