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»Gedanken für den Tag«
Der König und seine Krone
Ein Herr König geht zum Zahnarzt. Am Empfang wird er nach seinem Namen und Beschwerden gefragt. Erantwortet: "Heinz König, ich habe meine...

Axel Kühner
20. Okt. 2024
Ein gutes Urteil
Der ehemalige New Yorker Bürgermeister La Guardia vertrat manchmal den Polizeirichter. Eines kalten Wintertages führte man ihm einen...

Axel Kühner
19. Okt. 2024
Das wiedergefundene Lied
Friedrich von Sallet erzählt in seinem Gedicht "Der Geiger" von einem Mann, der mit seinem Instrument durch die Lande zieht. Überall...

Axel Kühner
18. Okt. 2024
Wohin soll das Leben gehen?
Leo Tolstoi fasste einmal seine Lebensgeschichte in einem Gleichnis zusammen. "Ich kam mir vor", so erzählte er, "wie ein Mensch, den man...

Axel Kühner
17. Okt. 2024
Es gilt
Ein Mitarbeiter im Besuchsdienst besucht in einer Großstadt die Leute in seinem Bezirk. Er kommt zu einer jungen Frau. Nach längerem...

Axel Kühner
17. Okt. 2024
Ein kleines Buch ganz groß
Der erste schottische Missionar, der nach Indien gesandt wurde, war Alexander Duff. Er wollte in Indien, dem Riesenland mit einer uralten...

Axel Kühner
15. Okt. 2024
Liebe öffnet die Tür zum Leben
Ein Mädchen verirrt sich im Wald. Es wird dunkel und unheimlich. Furcht steigt in dem Mädchen auf. Verzweifelt sucht es den Weg nach...

Axel Kühner
15. Okt. 2024
Keine Minute zu lange!
"Gott wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen", heißt es in Maleachi 3, Vers 3. Beim Silberschmied können wir uns erklären...

Axel Kühner
13. Okt. 2024
Wer ist der Herr?
Luther und Melanchthon befanden sich auf der Reise nach Wittenberg. Sie kamen an die Elbe, die Hochwasser führte. Der kleine Kahn, in dem...

Axel Kühner
13. Okt. 2024
Das größere Unglück
Ein kleiner Junge aus einem Dorf verirrte sich abends im Wald und wurde von seinen Eltern vermisst. Das ganze Dorf nahm teil an der Sorge...

Axel Kühner
11. Okt. 2024
Trübe Tage
Gabe des Schweigens
Es gibt die Sprache mit Worten und mit Händen. Es gibt die Sprache der Augen und des Körpers. Und es gibt die Sprache des Schweigens. Der alte Abt eines Klosters fühlt nach einem langen und mühevollen Leben, dass es wohl bald mit ihm zum Ende kommt. Da möchte er noch einmal seinen besten Freund besuchen, um von ihm Abschied zu nehmen. Ein junger Mönch begleitet ihn auf der langen und schwierigen Wanderung in das Bergkloster. Dort fallen sich die beiden alten Freunde in die Ar

Axel Kühner
vor 16 Stunden
Nachtragen oder Ablegen
Ein Junge hat seine Mutter durch Grobheiten tief verletzt. Der Junge ist längst weitergegangen, aber die Mutter trägt es in ihrer Seele dem Jungen nach, und sie trägt schwer daran. Eine Frau hat ihren Mann schwer gekränkt. Sie hat das gar nicht so empfunden und lebt fröhlich fort. Aber der Mann trägt es ihr in seinem Herzen nach und ist damit sehr belastet. Ein Arbeitskollege ist von einem anderen hintergangen worden und in seiner Ehre verletzt. Der Kollege ist schon in einer

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Loslassen und Festhalten
Die vergänglichen Werte, Zeit und Geld, Hab und Gut, Gesundheit und Lebenskraft bringen einen großen Segen, wenn man sie loslässt und einsetzt, hingibt und verschenkt. Wir sollten all die vergänglichen Dinge des Lebens dankbar empfangen und fröhlich verschenken. So sind sie für uns, für andere und für das Leben ein großer Gewinn. Die ewigen Werte, der Glaube an Jesus, die Liebe zu anderen, die Hoffnung auf die Zukunft Gottes, das Vertrauen in Jesu Macht bringen einen großen S

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Gott wird helfen müssen
Zum Rabbi Meir kam ein Dorfjude mit Namen Seinwel. Er war kinderlos, obwohl schon zehn Jahre verheiratet. Immer wieder drängte er den Rabbi, dass er für ihn Kinder erflehen möchte. Einmal kam er mit seiner Frau. "Wir werden euch", rief die redegewandte Frau, "keine Ruhe lassen, bis ihr uns mit einem Kind segnet." Der Rabbi erwiderte: "Gebt mir den Zahlenwert des Wortes ‚Ben’, also 52 Dukaten, so werde ich für euch einen Sohn erflehen." Der arme Jude fing an zu handeln. Er kön

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Helau oder Halleluja
Die Ursprünge des Karnevals gehen auf die Fruchtbarkeitsriten der antiken Völker zurück. Griechen und Römer huldigten dem Gott des Weines. In Rom beging man im Januar die Saturnalien. Ein Mann aus dem Volk wurde zum König gewählt und mit großem Prunk führte er die Prozession an. Auf Wagen wurden Bilder der Götter, nackte Statuen und leichte Mädchen mitgeführt. Gemeine Zoten und hässliche Lieder schallten durch die Straßen. Römische Bürger brachten ihre Frauen und Töchter für

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Gelobt sei der Herr!
Gelobt sei der Herr für raue Wege. Sie haben manchen Fuß vor dem Ausgleiten bewahrt und den Schritten einen festen Halt gegeben. Gelobt sei der Herr für raue Winde. Sie haben manches Lebensschiff heimgeweht, das sonst ins eigene Verderben gesegelt wäre. Gelobt sei der Herr für raue Worte. Sie haben manche Augen für die Wahrheit geöffnet und Herzen für die Liebe empfänglich gemacht. Gelobt sei der Herr für raue Wasser. Sie haben den Dreck von der Seele gespült und manches Lebe

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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