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»Gedanken für den Tag«
Die Augen des Glaubens
Ein Missionar sucht monatelang nach einem Wort für "Glaube" in der Papuasprache. Eines Tages kommt ein Eingeborener zu ihm und sagt: "Du...

Axel Kühner
28. Feb. 2024
Man sieht nur mit dem Herzen gut
"In einem fernen Lande lebte einst ein König, den am Ende seines Lebens Schwermut befallen hatte. ,Schaut', sprach er ,,ich habe in...

Axel Kühner
27. Feb. 2024
Sonne der Gerechtigkeit
Auf einem Schulschiff überraschte der Kapitän einen der Schiffsjungen, der in seiner Kajüte auf den Knien lag und betete. In seiner...

Axel Kühner
26. Feb. 2024
Traurige Wanka oder Flamme für Gott
"Zur nächtlichen Stunde unterhalten sich die Blumen hinter dem Fensterchen der Großmutter. Bis der Morgen kommt, haben sich die Blumen...

Axel Kühner
25. Feb. 2024
Leben aus Leben
Ein Vater fragt seinen Jungen, was er sich zum Geburtstag wünscht. Spontan antwortet der Junge: "Ein Pferd!" Erschrocken fragt der Vater...

Axel Kühner
24. Feb. 2024
Bewahrung durch rauhe Wege
Eine amerikanische Missionarsfrau, die mit ihrem Mann in Taiwan arbeitete, kümmerte sich intensiv um eine Siedlung von Leprakranken. Als...

Axel Kühner
23. Feb. 2024
Die Bibel rettet Leben
Unter dieser Überschrift berichtet eine Tageszeitung von einem Hotelportier in Amerika. Stets trägt er ein kleines Neues Testament bei...

Axel Kühner
22. Feb. 2024
Ein sehr persönliches Buch
In der Fußgängerzone von Paris hat die französische Bibelgesellschaft einen Stand aufgebaut. Den Vorübergehenden werden Bibeln angeboten....

Axel Kühner
21. Feb. 2024
Der Leuchtturm
Ein Leuchtturm ohne Licht ist nicht nur nutzlos, sondern auch gefährlich. Er bietet für die Schiffe unterwegs keine Orientierung. Dann...

Axel Kühner
20. Feb. 2024
Ein Liebesbrief
Eine Prinzessin bekommt von ihrem Verlobten zu ihrem Geburtstag ein großes, schweres Paket. Voller Erwartung öffnet sie die gewichtige...

Axel Kühner
19. Feb. 2024
Trübe Tage
Das Leben ist nicht einfach
Die Angst vor dem Weniger und die Gier nach dem Mehr zerreiben wie zwei schwere Mühlsteine die Seele. Menschen sind um das Glück besorgt und von der Sorge zerfressen, sie sind in Hast und Hetze zu Arbeitstieren verkommen oder von Unlust gelähmt. In der Wüste von Stress und Langeweile bedroht, von Rebellion aufgebracht und von Resignation niedergedrückt. Leichtfertig die einen, schwermütig die anderen. Die Sehnsucht erkrankt an Fernweh und Heimweh zugleich. Menschen suchen das

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Späte Frucht
In den Gräbern der alten ägyptischen Könige fand man unter den Grabgaben auch Gefäße mit Weizenkörnern, die bereits 5.000 Jahre alt waren. Als man sie in die Erde legte und mit Wasser begoss, keimten die Weizenkörner und wuchsen zur Frucht. Noch nach 5.000 Jahren hatten sie die Keimkraft in sich und warteten nur auf den richtigen Boden, um auch wachsen und Frucht bringen zu können. Auch Gottes Wort ist 2-3.000 Jahre alt. Aber es hat in sich eine erstaunliche Kraft. Die Worte

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Gabe des Schweigens
Es gibt die Sprache mit Worten und mit Händen. Es gibt die Sprache der Augen und des Körpers. Und es gibt die Sprache des Schweigens. Der alte Abt eines Klosters fühlt nach einem langen und mühevollen Leben, dass es wohl bald mit ihm zum Ende kommt. Da möchte er noch einmal seinen besten Freund besuchen, um von ihm Abschied zu nehmen. Ein junger Mönch begleitet ihn auf der langen und schwierigen Wanderung in das Bergkloster. Dort fallen sich die beiden alten Freunde in die Ar

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Nachtragen oder Ablegen
Ein Junge hat seine Mutter durch Grobheiten tief verletzt. Der Junge ist längst weitergegangen, aber die Mutter trägt es in ihrer Seele dem Jungen nach, und sie trägt schwer daran. Eine Frau hat ihren Mann schwer gekränkt. Sie hat das gar nicht so empfunden und lebt fröhlich fort. Aber der Mann trägt es ihr in seinem Herzen nach und ist damit sehr belastet. Ein Arbeitskollege ist von einem anderen hintergangen worden und in seiner Ehre verletzt. Der Kollege ist schon in einer

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Loslassen und Festhalten
Die vergänglichen Werte, Zeit und Geld, Hab und Gut, Gesundheit und Lebenskraft bringen einen großen Segen, wenn man sie loslässt und einsetzt, hingibt und verschenkt. Wir sollten all die vergänglichen Dinge des Lebens dankbar empfangen und fröhlich verschenken. So sind sie für uns, für andere und für das Leben ein großer Gewinn. Die ewigen Werte, der Glaube an Jesus, die Liebe zu anderen, die Hoffnung auf die Zukunft Gottes, das Vertrauen in Jesu Macht bringen einen großen S

Axel Kühner
vor 6 Tagen
Gott wird helfen müssen
Zum Rabbi Meir kam ein Dorfjude mit Namen Seinwel. Er war kinderlos, obwohl schon zehn Jahre verheiratet. Immer wieder drängte er den Rabbi, dass er für ihn Kinder erflehen möchte. Einmal kam er mit seiner Frau. "Wir werden euch", rief die redegewandte Frau, "keine Ruhe lassen, bis ihr uns mit einem Kind segnet." Der Rabbi erwiderte: "Gebt mir den Zahlenwert des Wortes ‚Ben’, also 52 Dukaten, so werde ich für euch einen Sohn erflehen." Der arme Jude fing an zu handeln. Er kön

Axel Kühner
28. Feb.
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