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»Gedanken für den Tag«
Wer die Sehnsucht nicht kennt
Ich las von einem sechzehnjährigen Mann, der heute in Deutschland lebt. Als Kind wurde er aus Oberschlesien verschleppt und später in die...

Axel Kühner
21. Dez. 2023
Neues Leben durch Vergebung
Der berühmte Maler Peter Paul Rubens wurde 1577 in Siegen in Westfalen geboren, war aber ein Niederländer und hatte sein Atelier in...

Axel Kühner
20. Dez. 2023
Unverlierbare Freude
In der Freude am Haben wohnt schon die Angst vor dem Verlieren. In der Seligkeit einer Beziehung nistet schon die Sorge, verlassen zu...

Axel Kühner
19. Dez. 2023
Was wir einander so schenken und was Gott so schenkt!
Der Wert unserer Geschenke richtet sich danach, was uns der andere wert ist. Die Freundin kriegt eine Flasche Chanel No. 5. Die Frau...

Axel Kühner
18. Dez. 2023
Einen Engel wünsch ich mir
Einen Engel wünsch ich mir, Gottes Nähe möcht ich spüren. Guter Engel, komm zu mir, um mich zärtlich zu berühren. Einen Engel wünsch ich...

Axel Kühner
17. Dez. 2023
Ein unvergessliches Geschenk
Es war in der Weihnachtszeit 1947. Ich war seit zwei Jahren in russischer Kriegsgefangenschaft. Im Lager Nikolajew am Schwarzen Meer. Die...

Axel Kühner
16. Dez. 2023
Gott macht sich aus Liebe klein
Keine Diener, die ihm dienen, wie ein König es gewohnt. Keine daunenweichen Kissen, nichts, was seine Würde schont. Keine gutbetuchten...

Axel Kühner
15. Dez. 2023
Gott ist im Kommen
Ein Kind ist unterwegs, ein königliches, ein kaiserliches, ein göttliches Kind. Aber fürchte dich nicht, sein Thron ist aus Stroh, seine...

Axel Kühner
14. Dez. 2023
Das uralte Symbol und seine aktuelle Botschaft
Der Adventskranz mit seinen vier Lichtern erinnert mich an die uralte Bedeutung des Kranzes. Er ist einmal der Siegerkranz. Im Glauben an...

Axel Kühner
13. Dez. 2023
Gott nimmt uns in Schutz
"Zuerst ist Gott mein Ankläger und mein Herz mein Verteidiger!", hat Martin Luther einmal gesagt. Wenn Gottes Anspruch mich erreicht,...

Axel Kühner
12. Dez. 2023
Trübe Tage
Wo wohnt Gott?
Im Kindergarten unterhalten sich die Kinder mit der Erzieherin über Gott. "Gott wohnt im Himmel", meinen die einen. "Gott wohnt auf Erden unter den Menschen", sagen die anderen. Schließlich löst ein kleiner Junge, dessen Vater Arzt ist, die schwierige Frage auf eine ganz lockere Art: "Wohnen tut Gott im Himmel, aber seine Praxis hat er in der Kirche!" Wie schön wäre es, wenn Gott, der in einem Licht wohnt, wo niemand hinkommen kann, seine Praxis nicht nur in den Kirchen und G

Axel Kühner
vor 1 Tag
Gott ist überall
Ein Ungläubiger fragte einmal einen Rabbi, warum Gott einen Dornbusch auswählte, um daraus mit Mose zu reden. Der Rabbi antwortete: "Hätte Gott einen Johannisbrotbaum oder einen Maulbeerbaum gewählt, so würdest du doch die gleiche Frage stellen. Doch ich will dir eine Antwort geben: Gott nahm den ärmlichen, stacheligen und kleinen Dornbusch, um uns zu zeigen, dass es keinen Ort auf Erden gibt, an dem Gott nicht gegenwärtig und mächtig ist. Noch nicht einmal einen Dornbusch!"

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Die Fachleute haben immer recht!
Ein Mann starb. Der Priester war dabei, und der Arzt stellte den amtlichen Totenschein aus. Familie und Freunde des Mannes kamen zur Beerdigung, und die Nachbarn trugen ihn zu Grabe. Als sie den Sarg in das Grab hinablassen wollten, kam der Mann plötzlich wieder zu sich und schlug heftig gegen den Sargdeckel. Erschrocken öffneten sie den Sarg. Der Mann richtete sich auf. "Was tut ihr?" fragte er die staunende Menge. "Ich lebe, ich bin nicht tot!" Verwundert schwiegen die Leut

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Gott nimmt uns nichts weg
Der römische Kaiser sagte einst spöttisch zu einem Rabbi: "Euer Gott ist doch ein Dieb, denn es heißt in Euren Schriften, dass Gott dem Adam eine seiner Rippen wegnahm!" Der Rabbi lachte und antwortete: "Diebe kamen gestern Nacht zu uns ins Haus. Sie haben uns einen silbernen Krug geraubt und uns statt dessen einen goldenen Krug gebracht!" - "Ach", sagte der Kaiser, "solche Diebe könnten doch jede Nacht kommen." - "Genau", sagte der Rabbi, "war es nicht Adams Gewinn, dass Got

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Krank und gesund
Es gibt den Weg, die Bewegung, den Gang der sechs Tage. Sie sind Alltage und enthalten das Wirken. Und es gibt das Ziel, das Zuhause, die Ruhe, das Vollkommene, den siebten Tag. Er ist der heilige Tag und enthält den Segen Gottes. Die sechs Tage und der siebte Tag finden ihre Entsprechung im Menschen. Die sechs Tage bedeuten die Wirklichkeit des Tuns und Handelns, des Sichtbaren und Gewöhnlichen, des Alltäglichen und Praktischen. Der siebte Tag ist die Wirklichkeit des Verbor

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Weg und Ziel
Die Schöpfung der Welt ist ein wunderbarer Weg. Am Anfang steht das Chaos, ein Tohuwabohu, ein von Finsternis beherrschter, bodenloser Abgrund. In dieses Chaos tritt Ordnung, in das "Wüst und Leer" die schöpferische Form und in die Finsternis das Licht aus Gott. In sechs Tagen geht Gott einen Weg der Schöpfung, und alles wird Gestalt nach seiner Liebe und seinem Plan. Die Schöpfung der Welt hat aber auch ein wunderbares Ziel, die Vollendung und Heiligung, die Segnung und Ruhe

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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