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»Gedanken für den Tag«
Getröstet mit Nähe
Es war ein warmer Sommertag im Jahr 1945. Die Pracht der Sonne wollte gar nicht passen zu all dem Elend, das über Deutschland gekommen...

Axel Kühner
10. Juni 2024
Aufblühen und ausreifen
Ein Sonnenblumenkern sollte mit vielen anderen in die Erde gesenkt werden. Das wollte er aber nicht. Er entwischte der Hausfrau in einem...

Axel Kühner
9. Juni 2024
Nichts Schöneres, als unter der Sonne zu sein
Die Sonne taucht alles Leben in einen zauberhaften Glanz. "Es gibt nichts Schöneres unter der Sonne, als unter der Sonne zu sein"...

Axel Kühner
8. Juni 2024
Die Sonne, die wir zum Leben brauchen
"Nichts ist so fein gesponnen, kommt alles an die Sonnen!" sagt eine alte Lebensweisheit. Wir haben bei aller Sehnsucht nach Licht und...

Axel Kühner
7. Juni 2024
Ein Blumenstrauß voller Leben
Es war einmal ein kleines Mädchen, das wollte das Leben zu einem bunten Blumenstrauß zusammenbinden. Es nahm den roten Klatschmohn voller...

Axel Kühner
6. Juni 2024
Ein Reiskorn hingestreut
Der bekannte Surnatra-Missionar Ludwig Nommensen (1834-1918) besuchte tief im Urwald ein abgelegenes Batak-Dorf. Abends saß er mit den...

Axel Kühner
5. Juni 2024
Lichtblicke
Einer der großen Clowns, Oleg Popov, kann mit seinen Späßen die Zuschauer im Zirkus auch zum Nachdenken anregen. Seine Nummern sind...

Axel Kühner
4. Juni 2024
Alle Blumen brauchen Sonne
In einem Lied vergangener Jahre heißt es: "Alle Blumen brauchen Sonne, um zu blühen und um zu leben. Alle Menschen brauchen Liebe, und...

Axel Kühner
3. Juni 2024
Ich suche die Sonne
In einem Heim für mehrfach behinderte Kinder lebte ein blindes Mädchen. Unruhig tappte es am Spielzimmerfenster auf und ab. Wenn jemand...

Axel Kühner
2. Juni 2024
Das prächtige Landgut
Es waren einmal zwei reiche Kaufleute, die hießen Akiba und Tarphon. Tarphon war aus einem reichen Haus und hatte nie die Armut kennen...

Axel Kühner
1. Juni 2024
Trübe Tage
Jahre
Kalenderjahre vergehen. Lebensjahre bleiben und Gottes Gnadenjahr kommt. "Das nächste Jahr wird kein Jahr ohne Angst, Schuld und Not sein. Aber, daß es in aller Schuld, Angst und Not ein Jahr mit Christus sei. Daß unserem Anfang mit Christus eine Geschichte mit Christus Folge, die ja nichts ist als ein tägliches Anfangen mit ihm, darauf kommt es an!" (Dietrich Bonhoeffer) "Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu ver

Axel Kühner
vor einigen Sekunden
Morgens
... empfangen wir den neuen Tag als ein Geschenk von Gott. Der Dank wird uns gegen alles Fehlende und Negative positiv machen. ... stellen wir den Tag unter Gottes Regie. Dann sind wir nicht von Angst oder Zorn oder Neid bestimmt. ... vertrauen wir unsere Familie und Freunde der Fürsorge Gottes an. So sind wir frei von ängstlichen Sorgen und können uns aneinander freuen. ... legen wir Gott auch die schwierigen Aufgaben und Menschen hin, damit wir mit ihnen richtig umgehen. ..

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Mundwerk und Handwerk
Es hatte lange nicht geregnet. Die Ernte auf den Feldern drohte zu verdorren. Die Gemeinde wurde zu einem Bittgottesdienst um Regen eingeladen. Die Not trieb viele zum Beten, und die Kirche füllte sich mittags um zwei Uhr in der glühenden Hitze eines Sommersonntags. Auch ein kleiner, fünfjähriger Junge kam und brachte seinen Regenschirm mit. "Was willst du mit dem Schirm?", fragte ihn streng der Küster an der Tür. "Es ist doch Bittgottesdienst für den Regen", sagte der Junge,

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Ist der Weg frei?
In Surinam haben sich die Christen, weil ihre Hütten nur aus einem Raum bestehen, einen Gebetsplatz im Wald gesucht, wohin sie täglich gingen, um dort in der Stille allein mit Gott zu reden. Die Gebetswege waren mit der Zeit wie ausgetretene kleine Pfade. Eines Tages sagte ein Eingeborener zu seinem Nachbarn ganz liebevoll: "Du, auf deinem Gebetsweg wächst langsam das Gras!" Der Weg zu Gott im Gebet ist immer frei. Gott wartet mit Sehnsucht darauf, dass wir Zeit haben und Ruh

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Die Königin
Das Gebet ist die Königin aller guten Taten. Sie kann alle anderen Taten nicht ersetzen, aber sie ist die wichtigste Tat, die durch keine andere zu ersetzen ist. Aus dem Gebet fließt das Tun wie von selbst in die richtige Bahn. Und das beste Tun mündet wie von selbst in seine höchste Form, das Gebet, ein. Dem Betenden geht die Arbeit leicht von der Hand. Und dem Arbeitenden fließt das Gebet leicht aus dem Herzen. So bilden Beten und Arbeiten ein Ganzes, bilden einen wunderbar

Axel Kühner
vor 6 Tagen
Gebet
Gebet ist die größte Möglichkeit der Menschen, aber es nimmt den kleinsten Raum in ihrem Tun ein. Gebet ist die schönste Pflicht der Glaubenden, aber sie wird am schlechtesten erfüllt. Gebet ist die einfachste Form der Liebe und Hingabe, aber es wird das schwierigste Problem daraus. Allen Menschen steht im Gebet die Tür zu Gott weit auf, aber nur die wenigsten gehen wirklich hindurch. Gebet ist die nächstliegende Form, über sich selbst hinauszuwachsen, aber die Menschen greif

Axel Kühner
vor 7 Tagen
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