top of page

»Gedanken für den Tag«

  • AutorenbildAxel Kühner

Morgens

... empfangen wir den neuen Tag als ein Geschenk von Gott. Der Dank wird uns gegen alles Fehlende und Negative positiv machen.

... stellen wir den Tag unter Gottes Regie. Dann sind wir nicht von Angst oder Zorn oder Neid bestimmt.

... vertrauen wir unsere Familie und Freunde der Fürsorge Gottes an. So sind wir frei von ängstlichen Sorgen und können uns aneinander freuen.

... legen wir Gott auch die schwierigen Aufgaben und Menschen hin, damit wir mit ihnen richtig umgehen.

... geben wir unser ganzes Leben in Gottes Hand. So wird dieser einzelne Tag ein Tag mehr im Leben, ein Schritt weiter zum Ziel, ein Stück mehr zur Reifung. Dieser Tag bekommt seinen besonderen Glanz und sein besonderes Gewicht. Er ist kein grauer Alltag und kein Tag wie jeder andere. Er ist ein besonderer Tag vor Gott, mit Gott und zu Gott.

"Das Gebet in der Frühe entscheidet über den Tag. Vergeudete Zeit, derer wir uns schämen, Versuchungen, denen wir erliegen, Schwäche und Mutlosigkeit in der Arbeit, Unordnungen und Zuchtlosigkeit in unseren Gedanken und im Umgang mit anderen Menschen haben ihren Grund sehr häufig in der Vernachlässigung des morgendlichen Gebetes." (Dietrich Bonhoeffer)


"Herr, frühe wolltest du meine Stimme hören, frühe will ich mich zu dir wenden und aufmerken!"

Psalm 5,4

 

Axel Kühner "Eine gute Minute, 365 Impulse zum Leben" © 1994 Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH, Neukirchen-Vluyn, 11. Auflage 2015 /

Mit freundlicher Genehmigung des Verlages


27 Ansichten0 Kommentare

Jahre

Kalenderjahre vergehen. Lebensjahre bleiben und Gottes Gnadenjahr kommt. "Das nächste Jahr wird kein Jahr ohne Angst, Schuld und Not sein. Aber, daß es in aller Schuld, Angst und Not ein Jahr mit Chri

Vom Wissen zum Danken

Drei kluge Leute saßen abends vor ihrer Tür, um ihre Weisheit auszutauschen. Da sagte der eine: "Was Menschen von der Welt wissen, wissen wir. Wir können glücklich sein." - "Ja", bestätigte der zweite

Der Esel

Ich bin ja nur ein graues Tier und stehe auf den Beinen vier und habe lange Ohren. Doch was ich dann am Abend sah, und was da dicht vor mir geschah, war, dass ein Kind geboren. Es waren beides schlich

Comments


Gedanken für den Tag

bottom of page