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»Gedanken für den Tag«
Jahre
Kalenderjahre vergehen. Lebensjahre bleiben und Gottes Gnadenjahr kommt. "Das nächste Jahr wird kein Jahr ohne Angst, Schuld und Not sein. Aber, daß es in aller Schuld, Angst und Not ein Jahr mit Christus sei. Daß unserem Anfang mit Christus eine Geschichte mit Christus Folge, die ja nichts ist als ein tägliches Anfangen mit ihm, darauf kommt es an!" (Dietrich Bonhoeffer) "Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu ver

Axel Kühner
vor einigen Sekunden
Trübe Tage
Jahre
Kalenderjahre vergehen. Lebensjahre bleiben und Gottes Gnadenjahr kommt. "Das nächste Jahr wird kein Jahr ohne Angst, Schuld und Not sein. Aber, daß es in aller Schuld, Angst und Not ein Jahr mit Christus sei. Daß unserem Anfang mit Christus eine Geschichte mit Christus Folge, die ja nichts ist als ein tägliches Anfangen mit ihm, darauf kommt es an!" (Dietrich Bonhoeffer) "Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu ver

Axel Kühner
vor einigen Sekunden
Kein Raum für Rache
"Wenn wir uns mal streiten", erzählt ein Mann seinem Freund, "wird meine Frau immer gleich historisch." - "Du meinst hysterisch", wirft der Freund ein. "Nein, historisch", sagt der Ehemann, ‚sie hält mir jeden Fehler, jede Lieblosigkeit, jedes falsche Wort aus zehn Jahren Ehe vor!" Wo Menschen miteinander leben in Ehe, Familie, Nachbarschaft und Gemeinde, werden sie auch aneinander schuldig. Gerade in der Liebe werden Menschen verletzlich und verletzt. Es gibt keine Ehe, kein

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Wie weit ist es mit uns her?
Wenn jemand die Erwartung nicht erfüllt, die Leistung nicht bringt, die Aufgaben nicht bewältigt, das Leben nicht meistert, sagen wir: "Mit dem ist es auch nicht weit her!" Was einer heute lebt und schafft, ist und bewirkt, hat und kann, steht dieser Redensart nach in einem Zusammenhang mit der Geschichte und den Wurzeln seines Lebens. Wenn Menschen in der Vergangenheit gut gewachsen, tief gewurzelt und richtig geworden sind, können sie auch heute und jetzt gut sein und richt

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Aus der Enge in die Weite
Wer den blühenden Garten Gottes verlässt, findet sich in der Wüste der Welt wieder. Wer die Maßstäbe Gottes, die unser Miteinander ordnen, zerbricht, gerät hinter die Gitterstäbe von Schuld und Angst. Wer die Netze der Liebe Gottes, die uns auffangen, zerreißt, wird von den Netzen aus Neid und Hass eingefangen. Der Mensch wird in seiner falschen Freiheit krank und gekränkt von seiner Einsamkeit und Angst. Aber er steht mit seiner Selbstsucht und Sehnsucht, mit seiner Gier und

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Aus der Weite in die Enge
Dem Menschen ist es bei Gott zu eng. Er will hinaus in die Weite. Die Maßstäbe Gottes engen ihn ein. Er sucht die Freiheit und reißt sich von Gott los. So verliert er das Paradies, die Geborgenheit bei Gott. Dafür findet er sich in der tödlichen Weite der Weltwüste wieder und hat nun alle Freiheit, umzukommen. Er ist sich selbst verantwortlich, aber auch sich selbst preisgegeben. So findet sich der Mensch hinter den Gitterstäben der Angst und Gier, der Unerfülltheit und Einsa

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Schmerzen und Trost
Blaise Pascal (1623-1662) war Naturwissenschaftler, Erfinder, Schriftsteller, Philosoph und Christ. Er hatte ein kurzes, aber ungewöhnliches Leben. Mit 16 Jahren veröffentlichte er eine mathematische Studie über die Kegelschnitte. Als Zwanzigjähriger erfand er die erste Rechenmaschine. Aber er war von schwerer Krankheit gezeichnet. Von seinem 18. Lebensjahr an hat er nicht einen Tag ohne Schmerzen erlebt. Er starb mit 39 Jahren. Neben seinem im Mantel eingenähten "Memorial",

Axel Kühner
vor 6 Tagen
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