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»Gedanken für den Tag«
Ich glaube
Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle...
Dietrich Bonhoeffer
1. Jan. 2010
Beim lieben Gott geborgen
Wer sich beim Ewigen geborgen weiß, braucht, was die Zeit bringt, nicht mehr so sehr zu fürchten. Wer den Frieden hat, der höher ist als...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Fürbitte für Kranke
Herr, unser Gott, wir befehlen dir unseren lieben Kranken. Sorge du für ihn, der du Liebe bist, auch wenn du ihm Schweres schickst....
Unbekannt
1. Jan. 2010
Du, Gott, weißt den Weg für mich
Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl; das macht die Seele still und friedevoll. Ist´s doch umsonst, daß ich mich sorgend müh, -...
Hedwig von Redern
1. Jan. 2010
Stark gemacht
Eine Legende aus der Sahara erzählt, dass ein missgünstiger Mann in einer Oase eine besonders schöne, junge Palme heranwachsen sah. Da er...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Versöhnt
Ein Mann wurde nach und nach blind. Mit allen Mitteln der eigenen Kraft und der medizinischen Kunst kämpfte er gegen die Erblindung. Als...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern...
Margaret Fishback Powers
1. Jan. 2010
Keine Hände
Einem afrikanischen Christen wurde seine siebzehnjährige Tochter durch den Tod genommen. Trauer erfüllt die ganze Familie. Aber sie waren...

Axel Kühner
1. Jan. 2010
Du bist wichtig
Es gab einmal in einem großen Schiff eine ganz kleine Schraube, die mit vielen anderen ebenso kleinen Schrauben zwei große Stahlplatten...
Rudyard Kipling
1. Jan. 2010
Von guten Mächten treu und still umgeben
Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in...
Dietrich Bonhoeffer
1. Jan. 2010
Trübe Tage
Nach Art des Hauses
Die Häuser drücken die Vielfalt und Sehnsucht unseres Lebens aus. Im Schneckenhaus möchte man sich verkriechen. Im Hochhaus kann man anonym bleiben. Im Gasthaus wird man als Fremder beherbergt. Im Ferienhaus möchte man seinen Urlaub genießen. Im Warenhaus wird man mit dem Nötigen bedient. Im Bankhaus wird unser Geld verwahrt. Im Schulhaus lernen Kinder für ihr Leben. Im Dorfgemeinschaftshaus kommen Menschen zusammen. Im Parkhaus findet man einen Platz für sein Gefährt. Im Gar

Axel Kühner
vor 2 Tagen
Eine gute Lebensbeschreibung
Die kürzeste Biographie steht auf einem Grabstein irgendwo in England: "Yes, Lord!" Ja, Herr, das ist die beste Lebensmelodie. Darin ist das Wichtigste und Schönste, Größte und Höchste enthalten. Ja, Herr, das sind die gesündesten und verträglichsten Worte. Ja, Herr, das sind die richtigen Worte für Ehe und Familie, Erziehung und Bildung, Gesellschaft und Politik. Ja, Herr, das wäre die Lösung vieler Konflikte und Nöte. Ja, Herr, ist die wichtigste Antwort, die Menschen je ge

Axel Kühner
vor 3 Tagen
Das hat noch gefehlt
Die Geschichte fängt so gut an. Ein Mensch hat viele Güter. Er ist reich und erfolgreich. Er hat viel geleistet und kann sich viel leisten. Er hat Einkommen und Auskommen, Wohlstand und Reichtum. Und er hat noch mehr. Mit den äußeren Gütern sind die inneren Werte mitgewachsen. Er ist ein Mensch ohne Lug und Trug, ohne Falsch und Neid, ohne List und Gewalt. Er hat nicht nur Wohlstand, sondern auch Anstand. Seine Ehe und Familie sind in bester Ordnung. Gottes Gebote hat er mit

Axel Kühner
vor 4 Tagen
Der Klügere gibt nach
John Wesley (1703-1791), der bekannte englische Erweckungsprediger, hatte viele Freunde und Anhänger, aber auch viele Feinde und Gegner. Seine griffigen Predigten waren einigen Zeitgenossen zu direkt und unangenehm, denn John Wesley nannte die Sünde beim Namen und schonte die Sünder nicht. Als Wesley einmal auf einer schmalen Gasse unterwegs war, kam ihm ein Lord entgegen, der auf den Prediger Zorn hatte. Der Lord blieb direkt vor Wesley stehen und sagte scharf: "Ich gehe kei

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Heimat
Heimat ist eine prägende, tragende und bleibende Kraft des Lebens. Sie ist Erinnerung und Hoffnung zugleich, Quelle und Einmündung in einem. Heimat ist Herkunft und Zukunft. Wir stammen aus einer Heimat und gehen auf sie zu. Heimat ist geographisch: eine Landschaft mit Flüssen und Bäumen, Dörfern und Städten, Wegen und Straßen. Heimat ist biologisch: Geborenwerden und Heranwachsen, Essen und Trinken, Tageszeiten und Jahreszeiten, Gerüche und Geschmack, Spiele und Abenteuer, K

Axel Kühner
vor 6 Tagen
Christen
Christus allein macht die Christen. Sie sind sein Liebeswerk, darum hören sie auf ihn, gehören ihm an und gehorchen ihm. Hören, gehören, gehorchen ist ihre Lebensmelodie. Mit ihrem Herzen lieben sie Jesus. Mit ihrem Mund loben und bezeugen sie Jesus. Mit ihren Händen arbeiten sie für Jesus. Mit ihrem Leben drücken sie Jesus aus. Mit ihrer Freude danken sie Jesus. Mit ihrem Leid gleichen sie Jesus. Mit ihrem Sterben gehen sie zu Jesus. "Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund un

Axel Kühner
vor 7 Tagen
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