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»Gedanken für den Tag«
Jossel Rackower aus dem Warschauer Ghetto
"Ich bin jetzt 45 Jahre alt, und wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, so kann ich behaupten, soweit ein Mensch überhaupt...

Axel Kühner
15. März 2025
Jetzt ist meine Stunde gekommen
"Millionen Menschen in der weiten, großen Welt, verliebt in den Tag, in Sonne und Licht, haben keine Ahnung davon, wie viel Finsternis...

Axel Kühner
14. März 2025
Jossel Rackower spricht mit Gott
Im Warschauer Ghetto wurde in einer Flasche das Bekenntnis eines Juden gefunden: "Ich, Jossel, Sohn des Jossel Rackower, schreibe diese...

Axel Kühner
13. März 2025
Der letzte Halt
Martin Luther ist in seinem Leben durch manche Anfechtungen und Prüfungen gegangen. Sein letzter Halt war das erste Gebot: "Wenn mir...

Axel Kühner
12. März 2025
Das verschleuderte Kreuz
Ein junger, armer Maler in Paris ging im Jahr 1834 mit mühsam ersparten hundert Franken zu einer Auktion. Nachdem er für 75 Franken ein...

Axel Kühner
11. März 2025
Wege aus der Ausweglosigkeit
"Komme, was mag! Gott ist mächtig! Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir...

Axel Kühner
10. März 2025
Immer mit der Ruhe
An einem noch recht kalten Tag im späten Frühling begann eine Schnecke den Stamm eines Kirschbaums hinaufzuklettern. Ganz langsam,...

Axel Kühner
9. März 2025
Wasserkraft
Tränen über den eigenen Schmerz sind wichtig und richtig. Wir haben sie alle geweint und gespürt, wie gut es tut, sich ausweinen zu...

Axel Kühner
8. März 2025
Wasserkraft
"Weine nur, wenn Leid dich drückt, wenn die Fluten höher steigen. Wenn aus Trübsal Zweifel blickt und sich ringsum Brände zeigen. ...

Axel Kühner
7. März 2025
Wasserkraft
Ein Lehrer spricht im Sachkundeunterricht mit den Kindern über die Wasserkraft. Anschaulich lernen sie, wie früher der Bach das Mühlrad ...

Axel Kühner
6. März 2025
Ich glaube an Jesus Christus
"Ich glaube, dass Jesus Christus, wahrhaftiger Gott, vom Vater in Ewigkeit geboren, und auch wahrhaftiger Mensch, von der Jungfrau geboren, sei mein Herr, der mich verlorenen und verdammten Menschen erlöset, erworben, gewonnen von allen Sünden, vom Tode und von der Gewalt des Teufels; nicht mit Gold oder Silber, sondern mit seinem heiligen, teuren Blut und mit seinem unschuldigen Leiden und Sterben; damit ich sein eigen sei und in seinem Reich unter ihm lebe und ihm diene in

Axel Kühner
vor 5 Tagen
Ich glaube an Gott
"Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält; dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken, Haus und Hof, Frau und Kind, Acker, Vieh und alle Güter; mit allem, was not tut für Leib und Leben, mich reichlich und täglich versorgt, in allen Gefahren beschirmt und bewahrt; und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit, ohn all mein Ver

Axel Kühner
vor 6 Tagen
Stein auf Stein
Der Grundstein für das Leben ist von Gott gelegt. Jesus trägt mit seiner Liebe das ganze Lebenshaus. (Jesaja 28,16; 1.Korinther 3,11) Auch der beim Hausbau so wichtige Eckstein ist in den Winkel gesetzt und gibt dem Fundament den Halt. Gott hat den Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein für sein Reich gemacht. (Psalm 118,22; Epheser 2,20) Darauf werden als lebendige Steine die Glaubenden zum Hause Gottes aufgebaut. (1.Petrus 2,5f) Immer wieder hat Gottes Volk d

Axel Kühner
30. Okt.
Leben und Tod
Zweierlei ist am christlichen Glauben überzeugend: seine Liebe zum Leben und seine Überwindung des Todes. Der Tod ist schrecklich für Menschen, die geistlich tot sind, also ohne Beziehung zum lebendigen Gott sind. Sie bringt der Tod ins Verderben. Gottes Kinder, die geistlich lebendig sind, bringt der Tod zur Erfüllung und Krönung in das ewige Leben. Ist der Tod das Aus und die unabwendbare Niederlage, so ist das Leben nur eine von Anfang an verlorene Schlacht. Ist der Tod di

Axel Kühner
29. Okt.
Sonnengesang
Höchster, allmächtiger, guter Herr, dein ist das Lob, der Ruhm und die Ehre und alles Preisen. Dir allein, Höchster, stehen sie zu, und kein Mensch ist würdig, dich nur zu nennen. Sei gelobt, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen, besonders dem Herrn, dem Bruder Sonne; er ist der Tag, und du leuchtest uns durch ihn. Er ist schön und strahlend in großem Glanz, von dir, Höchster, trägt er ein Bild, das dir gleicht. Sei gelobt, mein Herr, durch Schwester Mond und die Sterne, am

Axel Kühner
28. Okt.
Abschied von Illusionen
Niemals komme ich mir selbst auf die Spur. Niemals bekomme ich mich selbst in den Griff. Niemals bin ich mir meiner selbst sicher. Niemals bin ich aus mir selbst verständlich. Niemals bin ich mir selbst genug. Niemals habe ich in mir selbst einen Sinn. Niemals bringe ich mich selbst ans Ziel. Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an. Wenn ich nur dich habe, so frage ich n

Axel Kühner
27. Okt.
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