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»Gedanken für den Tag«

Der Tod hat keine Hände

  • Autorenbild: Axel Kühner
    Axel Kühner
  • 4. Apr. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Einein afrikanischen Christen wurde seine siebzehnjährige Tochter durch den Tod genommen. Trauer erfüllte die ganze Familie. Aber sie waren auch getröstet durch die Hoffnung auf ein ewiges Leben. Auf das Grab der Tochter setzte der Vater ein schlichtes Holzkreuz und schrieb die Worte darauf: "Der Tod hat keine Hände!" - Als der Missionar ihn fragte, was die Inschrift bedeuten solle, gab der Vater zur Antwort: "Ich weiß, dass mir der Tod mein Kind nicht wegnehmen und auf ewig festhalten kann, sondern ich werde es bei Jesus wiedersehen. Der Tod hat ja seit Ostern keine Hände mehr!"


Nein, der Tod hat keine Hände. Aber Gott hat starke Hände, die uns bis in Ewigkeit festhalten. Jesus sagt von Menschen, die ihm im Glauben gehören: "Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen!"

(Johannes 10,29)

Axel Kühner "Überlebensgeschichten für jeden Tag"

© 1991 Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH, Neukirchen-Vluyn, 21. Auflage 2018

Mit freundlicher Genehmigung des Verlages


 
 
 
In welchem Kreis?

"Die Leute", sagte der kleine Prinz, "schieben sich in die Schnellzüge, aber sie wissen gar nicht, wohin sie fahren wollen. Nachher regen sie sich auf und drehen sich im Kreis..." Und er fügte hinzu:

 
 
 
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Wenn beim Werkeln die Kiste mit Nägeln umfällt, und die vielen kleinen und großen Nägel im Sand liegen, wie soll man sie alle einzeln auflesen und zusammenbekommen? Man nimmt einen starken Magnet, fäh

 
 
 

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